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Chihuahua Rassecheck: Charakter, Haltung und die richtige Ernährung

Klein, aber ganz sicher nicht unscheinbar: Der Chihuahua zählt zu den kleinsten Hunderassen der Welt und hat trotzdem eine riesige Persönlichkeit. Viele unterschätzen ihn, weil er so zierlich ist. Dabei steckt in diesem kleinen Hund oft erstaunlich viel Mut, Energie und Charakter. Ein Chihuahua ist kein Accessoire und kein Hund, der nur auf dem Arm getragen werden möchte. Er ist ein echter Hund mit echten Bedürfnissen. Er will laufen, lernen, schnüffeln, Nähe haben und ernst genommen werden. In diesem Ratgeber erfährst du alles, was du über den Chihuahua wissen solltest: von Charakter und Haltung über Erziehung und Gesundheit bis hin zur passenden Ernährung für kleine Hunde mit großem Selbstbewusstsein. Zum Abschnitt springen Chihuahua Steckbrief: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick Woher kommt der Chihuahua? Chihuahua Charakter: Klein, mutig und sehr menschenbezogen Für wen eignet sich ein Chihuahua? Chihuahua Ernährung: Warum kleine Hunde besondere Bedürfnisse haben Warum frisch gekochtes Hundefutter beim Chihuahua Sinn macht Chihuahua Gesundheit: Typische Rassebesonderheiten Chihuahua Pflege: Fell, Zähne, Augen und Krallen Chihuahua Erziehung: Konsequenz auch bei kleinen Hunden Chihuahua: Auf einen Blick. Passt er zu dir? Die häufigsten Fragen zum Chihuahua Fazit: Der Chihuahua ist klein, aber kein einfacher Nebenbei-Hund Chihuahua Steckbrief: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick Herkunft Mexiko FCI-Gruppe Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde Sektion Chihuahueño Verwendung Begleithund Größe Im Standard wird vor allem das Gewicht bewertet, nicht die Höhe Gewicht 1 bis 3 kg, Idealgewicht ca. 1,5 bis 2,5 kg Fell Kurzhaar oder Langhaar Fellfarben Viele Farben und Kombinationen möglich, Merle ist laut FCI nicht zugelassen Lebenserwartung ca. 12 bis 16 Jahre, teils auch älter Charakter Wachsam, mutig, anhänglich, lebhaft, intelligent Haltung Für Menschen, die einen kleinen, aktiven Begleiter ernst nehmen Woher kommt der Chihuahua? Der Chihuahua stammt aus Mexiko und trägt den Namen des größten mexikanischen Bundesstaates: Chihuahua. Er gilt als eine der kleinsten anerkannten Hunderassen der Welt. Über seine genaue Herkunft gibt es verschiedene Theorien. Häufig wird angenommen, dass seine Vorfahren bereits im alten Mexiko lebten und später domestiziert wurden. Sicher ist: Der Chihuahua wurde über die Jahre vor allem als Begleithund geschätzt. Also als Hund, der eng beim Menschen lebt und eine starke Bindung aufbaut. Heute ist der Chihuahua weltweit bekannt. Leider wird er manchmal falsch verstanden. Zu oft wird er als Modehund gesehen. Dabei ist er viel mehr als das: aufmerksam, lernfähig, sensibel und oft erstaunlich selbstbewusst. Bello's Fakt: Der Chihuahua ist zwar winzig, aber mental oft alles andere als klein. Viele Chihuahuas haben ein starkes Auftreten und brauchen deshalb genauso klare Regeln wie größere Hunde. Chihuahua Charakter: Klein, mutig und sehr menschenbezogen Der Chihuahua ist meist sehr eng an seine Bezugsperson gebunden. Er liebt Nähe, sucht Körperkontakt und möchte am liebsten überall dabei sein. Gleichzeitig ist er wachsam und meldet schnell, wenn ihm etwas auffällt. Viele Chihuahuas sind mutig. Manchmal sogar etwas zu mutig für ihre Größe. Sie stellen sich größeren Hunden entgegen, bellen fremde Menschen an oder übernehmen im Alltag Aufgaben, die eigentlich nicht ihre sein sollten. Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht süß. Ist es aber nicht immer. Denn ein Chihuahua, der ständig aufpassen muss, ist oft gestresst. Was den Chihuahua ausmacht: Er ist sehr menschenbezogen. Er ist wachsam und aufmerksam. Er kann sensibel auf Stress reagieren. Er lernt schnell. Er braucht Nähe, aber auch Sicherheit. Er kann bei Unsicherheit bellfreudig werden. Er wird oft unterschätzt, weil er klein ist. Ein gut geführter Chihuahua ist ein fröhlicher, aktiver und liebevoller Begleiter. Ein unsicherer oder überforderter Chihuahua kann dagegen schnell nervös, laut oder kontrollierend werden. Gut zu wissen: Viele Verhaltensprobleme beim Chihuahua entstehen nicht, weil die Rasse zickig ist. Oft liegt es daran, dass kleine Hunde zu wenig geführt, zu wenig trainiert oder zu oft hochgenommen werden, statt ihnen Sicherheit am Boden zu geben. Für wen eignet sich ein Chihuahua? Ein Chihuahua passt zu Menschen, die einen kleinen Hund möchten, ihn aber trotzdem wie einen richtigen Hund behandeln. Er braucht Bewegung, Erziehung, Sozialkontakte und mentale Beschäftigung. Nur eben in passender Dosierung. Er eignet sich gut für Wohnungen, Stadtleben und Menschen, die einen engen Begleiter suchen. Aber: Klein bedeutet nicht automatisch unkompliziert. Ein Chihuahua passt gut zu dir, wenn: du einen kleinen, menschenbezogenen Hund suchst du Freude an Erziehung und Training hast du deinen Hund ernst nimmst, auch wenn er klein ist du auf Kälte, Stress und Überforderung achten kannst du bereit bist, Zähne, Gewicht und Gesundheit gut im Blick zu behalten du einen Hund möchtest, der gerne nah bei dir ist Eher schwierig wird es, wenn: du einen Hund suchst, der einfach nebenbei läuft du Bellen nicht aktiv trainieren möchtest dein Hund sehr viel allein bleiben soll du kleine Hunde automatisch als Schoßhunde siehst du wenig Geduld für sensible Hunde hast Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Chihuahua bestellen und sparen! Chihuahua Ernährung: Warum kleine Hunde besondere Bedürfnisse haben Beim Chihuahua ist die Ernährung besonders wichtig. Nicht, weil er viel frisst, sondern weil schon kleine Mengen einen großen Unterschied machen. Ein paar Gramm zu viel pro Tag können bei einem Chihuahua schneller zu Übergewicht führen als bei einem großen Hund. Gleichzeitig brauchen kleine Hunde hochwertiges, gut verdauliches Futter, das ausreichend Energie und Nährstoffe liefert. Worauf du bei der Ernährung achten solltest: Passende Portionsgröße: Kleine Hunde brauchen kleine, exakt berechnete Portionen. Schätzen geht hier oft daneben. Hochwertiges Protein: Auch kleine Hunde brauchen gute Proteinquellen für Muskeln, Immunsystem und normale Körperfunktionen. Gute Verdaulichkeit: Ein kleiner Magen sollte nicht mit unnötigen Füllstoffen belastet werden. Konstantes Gewicht: Übergewicht belastet Gelenke, Herz und Atmung. Beim Chihuahua sieht man jedes Extra-Gramm oft schnell. Geeignete Konsistenz: Manche Chihuahuas haben Zahnprobleme oder sind mäkelig. Eine gut fressbare, schmackhafte Mahlzeit kann helfen. Regelmäßige Mahlzeiten: Gerade sehr kleine Hunde können empfindlich reagieren, wenn sie lange nichts fressen. Bei Unsicherheit bitte mit Tierärztin oder Tierarzt abklären, welcher Rhythmus passt. Wichtig Der Chihuahua ist klein, aber sein Nährstoffbedarf ist nicht egal. Gerade bei Mini-Hunden sollte die Ration wirklich passen. Zu viel Futter führt schnell zu Gewichtszunahme. Zu wenig oder unausgewogenes Futter kann auf Dauer problematisch werden. Leckerlis solltest du immer in die Tagesration einrechnen. Warum frisch gekochtes Hundefutter beim Chihuahua Sinn macht Beim Chihuahua geht es oft um drei Dinge: kleine Portionen, gute Verträglichkeit und hohe Akzeptanz. Viele Chihuahuas sind wählerisch. Andere reagieren sensibel auf Futterwechsel oder stark verarbeitete Zutaten. Frisch gekochtes Hundefutter kann hier eine sinnvolle Basis sein. Nicht als Wunderversprechen, sondern weil es transparent, individuell und gut planbar ist. HelloBello Mahlzeiten werden frisch gekocht, schonend bei 90 °C gegart und auf den individuellen Bedarf deines Hundes abgestimmt. Alter, Gewicht, Aktivität, Rasse und besondere Bedürfnisse werden dabei berücksichtigt. Frisch gekochtes Hundefutter kann beim Chihuahua Vorteile haben: Individuelle Portionen: Gerade bei kleinen Hunden ist eine genaue Berechnung wichtig. Hohe Akzeptanz: Frisch gekochte Mahlzeiten riechen und schmecken für viele Hunde besonders attraktiv. Transparente Zutaten: Du weißt, was im Napf landet. Schonende Zubereitung: Die Zutaten werden nicht unnötig stark verarbeitet. Ohne unnötige Zusätze: Kein Zucker, kein Knochenmehl, keine künstlichen Füllstoffe. Anpassung an Bedürfnisse: Aktivität, Alter und Gewicht werden berücksichtigt. Mehr zur Ernährung von Chihuahuas findest du hier.  Jetzt frisch gekochtes Hundefutter für deinen Chihuahua testen & sparen! Bello's Tipp: Wenn dein Chihuahua sehr wählerisch ist, ständig um Futter bettelt oder schnell zunimmt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Tagesration. Gerade bei kleinen Hunden ist eine individuell berechnete Futtermenge oft der einfachste Weg zu mehr Balance im Napf. Chihuahua Gesundheit: Typische Rassebesonderheiten Der Chihuahua kann sehr alt werden und ist oft erstaunlich robust. Trotzdem gibt es einige gesundheitliche Themen, die bei dieser Rasse häufiger vorkommen können. Wichtig ist: Nicht jeder Chihuahua bekommt diese Probleme. Aber du solltest sie kennen. Häufige Gesundheitsthemen beim Chihuahua Zahnprobleme: Kleine Hunde haben oft wenig Platz im Maul. Zahnstein, Zahnfleischprobleme oder Zahnverlust können deshalb häufiger vorkommen. Regelmäßige Zahnpflege ist sehr wichtig. Patellaluxation: Dabei springt die Kniescheibe aus ihrer normalen Position. Das kann zu Hüpfen, Lahmheit oder Schmerzen führen. Empfindlichkeit gegenüber Kälte: Viele Chihuahuas frieren schnell. Besonders kurzhaarige oder sehr kleine Hunde brauchen bei Kälte oft Schutz. Tränende Augen: Durch die Kopfform und große Augen können manche Chihuahuas zu tränenden oder gereizten Augen neigen. Fontanelle und empfindlicher Kopfbereich: Manche Chihuahuas haben eine offene oder nicht vollständig geschlossene Fontanelle. Der Kopfbereich sollte deshalb besonders vorsichtig behandelt werden. Herzprobleme: Kleine Hunderassen können im Alter häufiger Herzthemen entwickeln. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen sind sinnvoll. Unterzuckerung bei sehr kleinen Hunden: Sehr kleine oder junge Hunde können empfindlich reagieren, wenn sie zu lange nichts fressen. Das sollte tierärztlich besprochen werden, besonders bei Welpen oder sehr zierlichen Hunden. Wichtig: Wenn dein Chihuahua plötzlich schlapp wirkt, nicht frisst, zittert, lahmt, Atemprobleme zeigt, stark abnimmt oder Schmerzen hat, lass ihn bitte tierärztlich untersuchen. Ernährung kann unterstützen, ersetzt aber keine Diagnose. Chihuahua Pflege: Fell, Zähne, Augen und Krallen Chihuahuas gibt es als Kurzhaar und Langhaar. Beide Varianten sind grundsätzlich pflegeleicht, brauchen aber regelmäßige Aufmerksamkeit. Besonders Zähne, Augen und Krallen solltest du im Blick behalten. Fellpflege beim Chihuahua Kurzhaar-Chihuahuas brauchen meist nur gelegentliches Bürsten. Langhaar-Chihuahuas sollten regelmäßiger gebürstet werden, damit sich keine Knoten bilden. Im Fellwechsel kann auch bei kleinen Hunden mehr Fell anfallen, als man denkt. Weitere Pflegetipps: Zähne regelmäßig kontrollieren und pflegen Augen sanft sauber halten Krallen regelmäßig prüfen Ohren kontrollieren Pfoten nach Spaziergängen checken bei Kälte einen passenden Hundemantel nutzen, wenn dein Hund friert Baden ist nur nötig, wenn dein Chihuahua wirklich schmutzig ist. Zu häufiges Baden kann die Haut reizen. Chihuahua Erziehung: Konsequenz auch bei kleinen Hunden Der Chihuahua ist intelligent und lernt schnell. Genau deshalb braucht er Erziehung. Nicht streng, nicht hart, aber klar und konsequent. Viele kleine Hunde bekommen im Alltag zu wenig Anleitung. Sie werden hochgenommen, wenn es schwierig wird, oder dürfen Dinge, die bei großen Hunden sofort trainiert würden. Das ist gut gemeint, macht den Alltag aber oft nicht leichter. Was in der Erziehung wichtig ist: ruhiges, positives Training klare Regeln im Alltag frühe Gewöhnung an Umweltreize kontrollierte Hundebegegnungen Training von Alleinbleiben Bellen nicht ignorieren, sondern Ursache verstehen Ruhetraining sichere Rückzugsorte Ein Chihuahua muss nicht jeden Hund begrüßen. Er muss aber lernen, dass er nicht alles selbst regeln muss. Das gibt Sicherheit und macht ihn im Alltag entspannter. Gut zu wissen: Hochnehmen kann in manchen Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel bei echter Gefahr. Es sollte aber nicht die einzige Strategie sein. Besser ist, deinem Chihuahua Schritt für Schritt Sicherheit am Boden zu geben. Chihuahua: Auf einen Blick. Passt er zu dir? Eigenschaft Bewertung Für Anfänger:innen geeignet ⭐⭐⭐ möglich, wenn man kleine Hunde ernst nimmt Familientauglichkeit ⭐⭐⭐ bis ⭐⭐⭐⭐, abhängig von Umgang und Kindern Verträglichkeit mit anderen Hunden ⭐⭐⭐ individuell, gute Sozialisierung wichtig Pflegeaufwand ⭐⭐ bis ⭐⭐⭐, je nach Felltyp Bewegungsbedarf ⭐⭐⭐ moderat, aber täglich wichtig Geistige Auslastung ⭐⭐⭐⭐ wichtig Trainierbarkeit ⭐⭐⭐⭐ sehr gut, wenn fair geführt Wachsamkeit ⭐⭐⭐⭐ stark ausgeprägt Stadttauglichkeit ⭐⭐⭐⭐ sehr gut bei gutem Training Die häufigsten Fragen zum Chihuahua Ist ein Chihuahua ein Anfängerhund? Ein Chihuahua kann zu Anfänger:innen passen, wenn sie bereit sind, ihn ernst zu nehmen und konsequent zu erziehen. Wer einen Hund sucht, der von selbst unkompliziert ist, wird die Rasse oft unterschätzen. Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua? Ein Chihuahua braucht täglich Spaziergänge, Schnüffelzeit und kleine Trainingseinheiten. Er muss keine kilometerlangen Touren machen, aber nur kurz vor die Tür reicht vielen Chihuahuas nicht. Kann ein Chihuahua allein bleiben? Ja, aber das muss langsam aufgebaut werden. Viele Chihuahuas sind sehr menschenbezogen und bleiben nicht automatisch entspannt allein. Ein guter Aufbau mit kurzen Einheiten ist wichtig. Bellt ein Chihuahua viel? Chihuahuas sind oft wachsam und melden schnell. Viel Bellen ist aber nicht unvermeidbar. Mit Sicherheit, klarer Führung und Training lässt sich Bellverhalten gut beeinflussen. Ist ein Chihuahua für Familien mit Kindern geeignet? Ja, wenn Kinder respektvoll mit kleinen Hunden umgehen. Der Chihuahua ist zierlich und sollte nicht grob behandelt oder herumgetragen werden. Ruhige, hundeerfahrene Kinder passen meist besser als sehr wilde Kleinkinder. Was frisst ein Chihuahua am besten? Am besten bekommt ein Chihuahua hochwertiges, gut verdauliches und bedarfsdeckendes Futter in exakt passender Menge. Frisch gekochte Mahlzeiten können sinnvoll sein, weil sie individuell portioniert und transparent zusammengesetzt sind. Warum ist Zahnpflege beim Chihuahua so wichtig? Kleine Hunde neigen häufiger zu Zahnstein und Zahnproblemen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen, Zahnpflege und tierärztliche Checks besonders wichtig. Friert ein Chihuahua schnell? Ja, viele Chihuahuas frieren schnell, vor allem Kurzhaar-Chihuahuas, sehr kleine Hunde oder ältere Tiere. Bei Kälte kann ein gut sitzender Hundemantel sinnvoll sein. Wie alt wird ein Chihuahua? Viele Chihuahuas werden etwa 12 bis 16 Jahre alt, manche auch älter. Gesundheit, Gewicht, Zahnpflege, Bewegung und Ernährung spielen dabei eine wichtige Rolle. Fazit: Der Chihuahua ist klein, aber kein einfacher Nebenbei-Hund Der Chihuahua ist mutig, wachsam, anhänglich und voller Persönlichkeit. Seine Größe macht ihn praktisch für Wohnung und Stadtleben. Aber sie macht ihn nicht automatisch unkompliziert. Wer einen Chihuahua hält, sollte ihn wie einen echten Hund behandeln: mit Bewegung, Erziehung, Sozialkontakten, Ruhe und einer Ernährung, die wirklich zu ihm passt. Gerade bei kleinen Hunden lohnt sich eine exakt abgestimmte Futtermenge. Frisch gekochtes Hundefutter von HelloBello wird individuell auf Alter, Gewicht, Aktivität und die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt. So landet genau das im Napf, was deine kleine Fellnase wirklich braucht. Anita Lorber Bereit, deinem Chihuahua ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen

Anita Lorber
Welpe geholt? Vorsorge ist Nachsorge – so bleibt dein Hund von Anfang an gesund

Ein neuer Welpe zieht ein. Die Wohnung riecht anders, der Alltag sieht plötzlich aus wie im Ausnahmezustand – und gleichzeitig ist dieses kleine Lebewesen so fragil, so neugierig, so komplett auf dich angewiesen, dass man am liebsten alles auf einmal richtig machen möchte. Der erste Impuls: Google. Und dann: zu viele Informationen, zu viele Meinungen, zu viel widersprüchliches Halbwissen. Dieser Ratgeber räumt auf. Du bekommst einen klaren, wissenschaftlich fundierten Überblick darüber, was dein Welpe in den ersten Wochen und Monaten wirklich braucht – von Ernährung über Impfungen bis hin zu Sozialisierung, Schlaf und Zahnpflege. Welpe Gesundheit beginnt nicht beim ersten Tierarztbesuch – sie beginnt am ersten Tag zu Hause. Was du jetzt richtig machst, zahlt sich ein Hundeleben lang aus. Zum Abschnitt springen Die ersten Tage: Ankommen lassen Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Was braucht ein wachsender Welpe? Frischfutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? HelloBello Frischfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Impfungen: Was wann und warum Entwurmung & Parasitenschutz Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend Zahnpflege von Anfang an Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Die ersten Tage: Ankommen lassen Bevor es um Impfpläne und Ernährungskonzepte geht, kommt das Wichtigste: Dein Welpe braucht Zeit. Der Umzug von der Mutter, den Geschwistern und der vertrauten Umgebung in ein völlig neues Zuhause ist für ihn eine massive Stresserfahrung – auch wenn er neugierig und verspielt wirkt. Was in den ersten 48 Stunden hilft: Ruhige, reizarme Umgebung – keine Besuchswelle von Freunden und Familie in den ersten Tagen Einen festen, sicheren Schlafplatz einrichten, am besten mit einem Stück Stoff, das nach der Mutter oder den Geschwistern riecht Das bisherige Futter weiterfüttern – Futterumstellungen immer erst nach der Eingewöhnung, um den ohnehin gestressten Darm nicht zusätzlich zu belasten Kein Druck beim Erkunden: Lass deinen Welpen selbst entscheiden, wann er die Wohnung erforscht Bello's Fakt: Welpen schlafen 16–20 Stunden täglich. Das ist keine Faulheit – das ist aktive Gehirnentwicklung. Jede Siesta verarbeitet neue Eindrücke und festigt Gelerntes. Lass deinen Welpen schlafen, so viel er braucht. Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Keine Entscheidung hat langfristig so viel Einfluss auf die Welpe Gesundheit wie das, was täglich in seinen Napf kommt. Nicht einmal die Genetik. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Mehrere unabhängige Studien belegen inzwischen, dass die Ernährung im Welpenalter das Immunsystem, die Darmflora, die Haut und sogar die Lebensdauer des Hundes messbar beeinflusst. Was braucht ein wachsender Welpe? Welpen sind keine kleinen erwachsenen Hunde. Ihr Nährstoffbedarf unterscheidet sich fundamental – nicht nur in der Menge, sondern in der Zusammensetzung: Hochwertiges Protein (28–32 %): Für Muskelaufbau, Organ- und Gewebewachstum. Die Quelle zählt: Echtes Fleisch in Lebensmittelqualität ist deutlich besser verwertbar als Fleischmehl oder Nebenprodukte. Kalzium & Phosphor im richtigen Verhältnis (1,2:1 bis 1,4:1): Zu viel Kalzium ist genauso problematisch wie zu wenig – besonders bei großen Rassen kann ein Ungleichgewicht zu Skeletterkrankungen führen. Omega-3-Fettsäuren (DHA): Entscheidend für die Gehirn- und Sehentwicklung. DHA kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Quellen vor – Fischöl ist eine der besten. Keine leeren Kohlenhydrate: Günstige Füllstoffe wie Mais oder Weizen liefern Kalorien, aber kaum Nährstoffe – und können den Blutzucker destabilisieren. Frisch gekochtes Hundefutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? Die Wissenschaft ist sich inzwischen ziemlich einig: Was dein Welpe frisst, beeinflusst seine Gesundheit weit über den Napf hinaus. Eine finnische Studie zeigte, dass bereits der Ersatz von 20 % des Trockenfutters durch frische Nahrung im Welpenalter das Risiko für Hautallergien messbar reduziert – nicht irgendwann, sondern nachweislich im späteren Hundeleben. (Hemida et al., 2021) Noch beeindruckender: Welpen, die in den ersten Lebensmonaten mit nicht-prozessiertem Fleisch und Gemüse gefüttert wurden, hatten eine nachweislich gesündere Darmflora und ein geringeres Risiko für chronische Darmentzündungen im Erwachsenenalter. (Hemida et al., 2023) Und dann ist da noch die Studie, die viele Hundehalter zum Umdenken gebracht hat: Frisch gefütterte Hunde lebten im Schnitt 32 Monate länger als Hunde mit hochverarbeitetem Industriefutter. Das sind fast drei Jahre mehr Zeit mit deinem Hund. (Lippert & Sapy, 2003) HelloBello's frisch gekochte Hundfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Genau hier setzt HelloBello Frischfutter an. Unser schonend bei 90°C gekochtes Frischfutter besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität – Rind, Huhn oder Schwein – ergänzt durch natürliches Gemüse, ohne künstliche Zusätze, ohne Knochenmehl, ohne Füllstoffe. Die Portionen und Rezepturen werden regelmäßig auf den Bedarf deines Welpen angepasst – von Fachtierärztinnen entwickelt. 🥩 Cowgenuss (Rind): Proteinreich & Eisenpower – ideal für aktiv wachsende Welpen 🍗 Gockelspeis (Huhn): Besonders bekömmlich – perfekt für empfindliche Bäuche in der Eingewöhnungsphase 🐷 Ringeltanz (Schwein): Gesunde Fette & glänzendes Fell – reich an Omega-Fettsäuren Bello's Tipp: Wenn dein Welpe gerade erst eingezogen ist, füttere in den ersten Tagen noch das gewohnte Futter vom Züchter oder Tierheim weiter. Nach der Eingewöhnung kannst du dann sanft auf HelloBello umstellen – über 7–10 Tage, indem du den Frischfutter-Anteil täglich leicht erhöhst. Dein Welpe wird den Unterschied riechen – und fressen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Welpen bestellen und sparen! Impfungen: Was wann und warum Impfungen sind neben der Ernährung das effektivste Werkzeug, um die Welpe Gesundheit langfristig zu sichern. Und trotzdem herrscht rund ums Thema Impfen mehr Verwirrung als nötig. Core-Vakzine – das Pflichtprogramm für jeden Hund: Staupe: Hochansteckend, oft tödlich, kein Gegenmittel. Erste Impfung ab der 8. Lebenswoche. Parvovirose: Greift den Darm an, für Welpen extrem gefährlich und häufig tödlich. Hepatitis contagiosa canis (HCC): Virale Leberentzündung, durch direkten Hundekontakt übertragbar. Leptospirose: Bakterielle Erkrankung, auf Menschen übertragbar (Zoonose). Jährliche Auffrischung empfohlen. Non-Core-Vakzine – je nach Lebenssituation: Tollwut: In Deutschland für Auslandsreisen und bestimmte Regionen verpflichtend Zwingerhusten (Bordetella/Parainfluenza): Empfohlen bei Kontakt zu anderen Hunden Borreliose: Bei Zeckenexposition in Risikogebieten sinnvoll Der Impfplan im Überblick Alter Impfung 8. Woche Staupe, Parvo, HCC, ggf. Leptospirose 12. Woche Staupe, Parvo, HCC, Leptospirose, ggf. Tollwut 16. Woche Parvo (bei großen Rassen empfohlen) 15. Monat Auffrischung aller Grundimpfungen Jährlich Leptospirose, Zwingerhusten (je nach Bedarf) Alle 3 Jahre Staupe, Parvo, HCC Wichtig: Der genaue Impfplan hängt von deinem Wohnort, dem Lebensstil deines Hundes und dem Rat deiner Tierärztin ab. Diese Tabelle ersetzt keine individuelle tierärztliche Beratung. Entwurmung & Parasitenschutz Parasiten sind bei Welpen ein ernstes Thema – nicht nur der Welpengesundheit wegen, sondern auch weil einige Würmer auf Menschen übertragbar sind. Entwurmung Welpen kommen häufig bereits mit Würmern zur Welt. Die Empfehlung der ESCCAP: Entwurmung im Alter von 2, 4, 6 und 8 Wochen – oft bereits durch den Züchter Danach monatlich bis zum 6. Lebensmonat Anschließend alle 3 Monate – lebenslang Relevante Wurmarten: Spulwürmer (Toxocara canis) – häufigste Infektion, auf Menschen übertragbar Hakenwürmer – Blutsauger, bei Welpen lebensbedrohlich Bandwürmer – über Flöhe oder rohes Fleisch übertragbar Herzwürmer – bei Reisehunden und in Südeuropa relevant Flöhe & Zecken Flöhe können Bandwürmer übertragen und bei Welpen zu ernsthafter Blutarmut führen. Zecken übertragen Borrelien, FSME und Ehrlichien. Spot-on oder Tabletten immer in Absprache mit der Tierärztin – Welpen reagieren empfindlicher auf Wirkstoffe als erwachsene Hunde. Bello's Tipp: Frag bei der ersten Tierarztvorstellung direkt nach einem individuellen Entwurmungs- und Parasitenschutzplan. Was in Bayern passt, muss für einen Hund in Brandenburg nicht dieselbe Lösung sein. Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Zwischen der 3. und 16. Lebenswoche liegt das sogenannte Sozialisierungsfenster – eine kritische Phase der Gehirnentwicklung, in der Hunde lernen, was normal ist und was nicht. Eindrücke, die dein Welpe in dieser Zeit macht, prägen sein Verhalten ein Leben lang stärker als jedes spätere Training. Was er jetzt kennenlernt – Menschen, Kinder, andere Hunde, Autos, Fahrräder, Staubsauger, Regen – wird zu seiner Normalität. Was er nicht kennenlernt, kann später Angst oder Aggression auslösen. Was in der Sozialisierungsphase zählt: Verschiedene Menschen: Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Hüten, Brillen, Bärten Andere Tiere: Hunde verschiedener Größen und Rassen, nach Möglichkeit auch Katzen Verschiedene Umgebungen: Stadt, Natur, Treppen, glatte Böden, laute Orte Alltagsgeräusche: Staubsauger, Föhn, Gewitter, Feuerwerk – am besten zuerst leise und aus der Distanz Anfassen üben: Pfoten, Ohren, Maul, Krallen – das macht spätere Tierarzt- und Pflegebesuche deutlich leichter Wichtig: Sozialisierung bedeutet nicht, den Welpen in jede Situation zu werfen. Es geht um positive Erfahrungen in kontrollierten Dosen. Überreizung ist genauso schädlich wie zu wenig. Bello's Fakt: Hunde, die in der Sozialisierungsphase gut mit Menschen und anderen Tieren in Kontakt kamen, zeigen im Erwachsenenalter nachweislich weniger Angst- und Aggressionsverhalten. (Scott & Fuller, 1965) Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend 16 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag – das ist kein Luxus, das ist Biologie. Im Schlaf festigt das Gehirn des Welpen alle neuen Eindrücke, das Immunsystem regeneriert sich, Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Was das für den Alltag bedeutet: Erzwinge keine Aktivität, wenn dein Welpe schlafen möchte Schaffe einen ruhigen, festen Schlafplatz – kein Durchgangsbereich, kein Ort mit vielen Reizen Plane nach Spieleinheiten und Spaziergängen aktiv Ruhephasen ein Kinder in der Familie müssen lernen: Schlafender Welpe = Hände weg Schlafmangel bei Welpen äußert sich nicht wie bei Menschen durch Müdigkeit, sondern paradoxerweise durch Überaktivität, Reizbarkeit und schlechte Lernfähigkeit. Wenn dein Welpe abends komplett aufdreht – oft steckt dahinter schlicht zu wenig Schlaf. Zahnpflege von Anfang an Zahnprobleme sind einer der häufigsten Gründe für Tierarztbesuche bei Hunden – und einer der am meisten vermeidbaren. Wer früh anfängt, spart seinem Hund später echten Schmerz und sich selbst teure Zahnsanierungen unter Narkose. So geht's Schritt für Schritt: Zuerst mit dem Finger: Sanft über Zahnfleisch und Zähne reiben – ohne Bürste, ohne Paste Dann Fingerzahnbürste einführen: Langsam, mit positiver Verstärkung Dann zur echten Zahnbürste: Immer Hundezahncreme – nie Menschenzahncreme, Fluorid ist für Hunde giftig Frequenz: Idealerweise täglich, mindestens 3× pro Woche Kauartikel als Unterstützung: Naturknochen, Kaurollen oder Zahnpflegekauartikel reduzieren Zahnbelag mechanisch Bello's Tipp: Mach dir eine kleine Strichliste und üb Zahnpflege täglich für 30 Sekunden – direkt nach dem Abendessen. In vier Wochen ist es ein fester Teil eurer Routine, die dein Hund akzeptiert, statt zu fliehen. Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Eine ehrliche Einschätzung: Ja, eine Hundekrankenversicherung kann sich lohnen – aber nicht für jeden Hund und nicht jede Police. Tierarztkosten in Deutschland steigen seit Jahren, nicht zuletzt durch die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022). Eine Knieoperation kostet schnell 2.000–4.000 Euro, eine Krebsbehandlung kann fünfstellig werden. Worauf du achten solltest: Wartezeiten: Die meisten Policen haben 3–6 Monate – direkt im Welpenalter abschließen, bevor Vorerkrankungen entstehen Vorerkrankungsausschlüsse: Was beim ersten Tierarztbesuch diagnostiziert wird, kann später ausgeschlossen werden OP-Versicherung vs. Vollversicherung: Erstere deckt nur Operationen, letztere auch Diagnosen, Medikamente und Vorsorge Erstattungssatz & Jahresmaximum: 70, 80 oder 100 % – und bis zu welcher Summe? Rassetypische Krankheiten: Manche Rassen sind anfälliger – prüfe, ob diese eingeschlossen sind Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale Spätestens innerhalb der ersten 3 Tage nach dem Einzug sollte dein Welpe beim Tierarzt vorgestellt werden – auch wenn alles gut wirkt. Sofort zum Tierarzt bei: Erbrechen oder Durchfall länger als 12 Stunden Blut im Stuhl oder Erbrochenen Totale Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden Extreme Lethargie oder Schwäche Atemnot, anhaltender Husten oder Niesen Augen- oder Nasenausfluss Blasses Zahnfleisch – Warnsignal für Blutarmut oder Kreislaufprobleme Aufgeblähter Bauch kombiniert mit Unruhe Fieber über 39,5°C Bello's Fakt: Welpen haben noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem. Was bei einem erwachsenen Hund ein leichtes Zipperlein wäre, kann bei einem Welpen schnell gefährlich werden. Im Zweifel: lieber einmal zu viel anrufen als zu lange warten. HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Ein gesunder Start ins Hundeleben ist das Zusammenspiel vieler Faktoren – aber das tägliche Futter ist der einzige davon, den du zweimal täglich aktiv beeinflussen kannst. HelloBello frisch gekochtes Hundefutter wurde von Fachtierärztinnen entwickelt, speziell für Welpen angepasst und besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität, schonend bei 90°C gegart, tiefgefroren geliefert – ohne Knochenmehl, ohne künstliche Zusätze. Portionen und Rezepturen werden individuell auf Rasse, Alter und Gewicht abgestimmt. Denn was im Napf landet, entscheidet über Lebensjahre. Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Einen Welpen gesund aufzuziehen ist kein Geheimnis – aber es braucht Wissen, Konsequenz und das Bewusstsein, dass die Entscheidungen der ersten Monate langfristig wirken. Lass deinen Welpen in den ersten Tagen ankommen – ohne Druck Starte früh mit hochwertiger Ernährung – sie ist das Fundament für alles Halte den Impf- und Entwurmungsplan ein – konsequent und in Absprache mit der Tierärztin Nutze das Sozialisierungsfenster – es schließt sich schneller als du denkst Gib deinem Welpen genug Schlaf – er wächst und lernt dabei Fang früh mit Zahnpflege an – dein zukünftiges Ich wird es dir danken Überleg dir eine Hundekrankenversicherung – am besten bevor sie gebraucht wird Anita Lorber Quellenverzeichnis Hemida, M. B. M. et al. (2021). Early life modifiable exposures and their association with owner reported inflammatory bowel disease symptoms in adult dogs. BMC Veterinary Research, 17, 491. Hemida, M. B. M. et al. (2023). Puppyhood diet as a factor in the development of owner-reported allergy/atopy skin signs in adult dogs in Finland. Journal of Veterinary Internal Medicine. Lippert, G. & Sapy, B. (2003). Relation between the domestic dogs' well-being and life expectancy. Privately published study. Scott, J. P. & Fuller, J. L. (1965). Genetics and the Social Behavior of the Dog. University of Chicago Press. ESCCAP (2021). Worm Control in Dogs and Cats. ESCCAP Guideline 01, 7th Edition. StIKo Vet (2022). Leitlinie zur Impfung von Kleintieren. DVG. GOT (2022). Gebührenordnung für Tierärzte. BMEL. Starte jetzt mit dem richtigen Fundament. Frisch gekocht. Tierärztlich entwickelt. Individuell auf deinen Welpen abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt ausprobieren

Anita Lorber
Trockene Haut beim Hund: Ursachen, Hausmittel & wann zum Tierarzt

Trockene Haut beim Hund mit Schuppen, Juckreiz oder stumpfem Fell? Damit bist du nicht allein – viele Hundebesitzer kennen das Problem, besonders im Winter oder nach einem Futterwechsel. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die häufigsten Ursachen, welche Hausmittel wirklich helfen, wann du zum Tierarzt solltest und wie die richtige Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren die Hautbarriere deines Hundes nachhaltig von innen stärkt. Teste HelloBello für glänzendes Fell und spare auf deine erste Lieferung! Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Bevor du Maßnahmen ergreifst, lohnt sich ein genauer Blick auf Haut und Fell deines Hundes. Typische Anzeichen für trockene Hundehaut sind: Sichtbare weiße Schuppen im Fell oder auf dem Liegeplatz Stumpfes, glanzloses Fell Häufiges Kratzen, Lecken oder Knabbern an bestimmten Stellen Gerötete oder rissige Hautpartien Vermehrter Haarausfall ohne ersichtlichen Grund Unangenehmer Geruch trotz regelmäßiger Pflege Treten mehrere dieser Symptome gleichzeitig oder über längere Zeit auf, solltest du der Sache auf den Grund gehen. Oft liegt die Ursache in der Ernährung – unser Futterberater hilft dir, die passende Ernährung für deinen Hund zu finden. Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Schuppen und trockene Haut sind selten ein Problem für sich – sie sind ein Symptom. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein und reichen von angeborenen Faktoren bis hin zu Mängeln in der Ernährung. Angeborene & rassebedingte Ursachen Bei manchen Rassen ist eine vermehrte Talgproduktion und damit auch verstärkte Schuppenbildung genetisch veranlagt. Besonders häufig betroffen sind: Cocker Spaniel Dobermann Yorkshire Terrier West Highland White Terrier Deutscher Schäferhund Wurde diese Veranlagung tierärztlich abgeklärt, lassen sich die Symptome durch eine Kombination aus medizinischen Shampoos, gezielter Pflege und einer hochwertigen Ernährung gut in den Griff bekommen. Äußere Einflüsse Parasiten wie Räude- oder Pelzmilben verursachen oft Schuppen kombiniert mit starkem Juckreiz. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu Grasmilben beim Hund. Trockene Heizungsluft im Winter entzieht der Haut Feuchtigkeit – ähnlich wie bei uns Menschen. UV-Licht im Sommer kann besonders bei kurzhaarigen oder hellen Hunden zu trockener, gereizter Haut führen. Falsche Pflege: zu häufiges Baden oder ungeeignete Shampoos zerstören die natürliche Hautbarriere. Innere Ursachen Mangelernährung, vor allem bei sehr günstigen Trockenfuttern mit niedrigem Fettsäure-Anteil Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten – mehr dazu im Ratgeber zu Futtermittelallergien beim Hund Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion Spezielle Hauterkrankungen wie die „Zink-Responsive Dermatose" Stress und hormonelle Veränderungen Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Nicht jede Schuppe ist ein Notfall – aber es gibt klare Warnzeichen, bei denen du nicht selbst herumdoktern, sondern eine tierärztliche Diagnose einholen solltest: ‼ Sofort zum Tierarzt bei: Starkem, anhaltendem Juckreiz Blutigen oder offenen Hautstellen Plötzlichem Haarausfall in größeren Bereichen Starkem Geruch oder eitrigen Stellen Lethargie, Appetitlosigkeit oder Gewichtsveränderungen Verdacht auf Parasiten (sichtbare Tierchen oder Krusten) Nur dein Tierarzt kann mit einer Hautprobe oder Blutuntersuchung sicher feststellen, ob z. B. Milben, eine Allergie oder eine hormonelle Störung dahintersteckt. Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Wenn medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, beginnt die wirksamste Therapie meist im Napf. Wie schon in unserem Artikel zu den besten Hausmitteln aus der Hundeapotheke beschrieben, spielen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) eine zentrale Rolle für gesunde Haut und glänzendes Fell. Sie wirken auf drei Ebenen: Aufbau der Hautbarriere – sie sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit besser hält Entzündungshemmung – sie beruhigen Juckreiz und gereizte Hautstellen Glanz & Geschmeidigkeit des Fells – Hunde wirken sichtbar gepflegter Diese Fettsäuren kann der Hundekörper nicht selbst herstellen – sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Bello's Tipp: Ein hochwertiges Frischfutter liefert die nötigen Fettsäuren in der natürlichen, gut bioverfügbaren Form – ohne dass du extra dosieren musst.👉 HelloBello Futterberater starten – gesundes Hundefutter individuell auf deinen Hund abgestimmt Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Im Internet kursieren viele Empfehlungen – nicht alle sind sinnvoll. Hier ein ehrlicher Überblick: Öl Wirkung bei trockener Haut Empfehlung Lachsöl Sehr hoher Anteil an EPA & DHA, ideale Bioverfügbarkeit ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung Hanföl Perfektes Omega-3/6-Verhältnis (1:3), reich an Gamma-Linolensäure, pflanzlich, schadstofffrei ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung (pflanzlich) Leinöl Pflanzliches Omega-3 (ALA), muss vom Körper umgewandelt werden ⭐⭐⭐ Gut als Ergänzung Olivenöl Mildes Mittel, vor allem von innen wirksam, nicht so reich an Omega-3 ⭐⭐ Eher unterstützend Kokosöl Antibakteriell, äußerlich anwendbar – innerlich umstritten ⭐⭐ Nur punktuell einsetzen Dosierungs-Empfehlung Lachsöl (als Richtwert) Hundegewicht Tägliche Menge Lachsöl bis 5 kg ½ Teelöffel 5–15 kg 1 Teelöffel 15–30 kg 1–2 Teelöffel 30 kg+ 1 Esslöffel ⚠️ Wichtig: Langsam einschleichen – beginne mit der halben Menge, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überfordern. Solltest du Verdauungsbeschwerden bemerken, hilft unser Ratgeber zu Magen-Darm-Problemen beim Hund weiter. Hausmittel & Pflege von außen Neben der Ernährung kannst du die Haut deines Hundes auch von außen unterstützen: Regelmäßiges Bürsten (2–3× pro Woche) verteilt das natürliche Hautfett und entfernt lose Schuppen. Mildes, hundespezifisches Shampoo verwenden – niemals Menschen-Shampoo! Maximal alle 4–6 Wochen baden. Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter (Luftbefeuchter oder feuchte Tücher auf der Heizung). Spot-ons mit essentiellen Fettsäuren können bei akut trockenen Stellen punktuell helfen. Ausreichend Wasser anbieten – auch die Haut braucht Hydration von innen. Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Wenn du gezielt und funktionell etwas für die Hautgesundheit deines Hundes tun willst, sind unsere HelloBello Haut & Fell Drops die perfekte Ergänzung zur täglichen Fütterung – als schmackhafter Snack, der gleichzeitig Haut und Fell unterstützt. Was steckt drin? Lammprotein – hochwertige, leicht verdauliche Eiweißquelle, ideal auch für sensible Hunde Algenöl – pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA), nachhaltig und schadstofffrei Bierhefe – natürlicher Lieferant für B-Vitamine, Biotin und Zink, die für Haut und Fell essenziell sind Hefehydrolysat – unterstützt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe Süßkartoffel & Kartoffel – sanfte, getreidefreie Kohlenhydratbasis Pflanzliches Glycerin – sorgt für die weiche Konsistenz des Snacks → 100% natürliche Zutaten, getreidefrei, ohne künstliche Zusätze, ohne Zucker. Warum unsere Drops? Schmackhafter Snack-Format – wird auch von Mäkelmäulern geliebt Algenöl statt Fischöl: nachhaltig, schadstofffrei und vegetarisch – perfekt geeignet auch für Hunde mit Fischunverträglichkeit Bierhefe liefert Biotin und Zink in natürlicher Form – die Klassiker für gesundes Fell Sichtbare Ergebnisse meist nach 3–4 Wochen bei täglicher Anwendung Ideal als Belohnung zwischendurch oder als Topping aufs Futter Ernährung als langfristige Lösung Die Wahrheit ist: Pflege kaschiert Symptome, Ernährung löst Ursachen. Wenn deinem Hund essentielle Fettsäuren, hochwertige Proteine oder bestimmte Vitamine fehlen, wirst du das früher oder später an Haut und Fell sehen. Worauf du beim Futter achten solltest: Frische Zutaten statt Mehlanteile und Füllstoffe Klar deklarierter Fleischanteil (z. B. „70% Huhn", nicht „tierische Nebenerzeugnisse") Lachsöl oder andere hochwertige Öle als feste Zutat Keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze Idealerweise auf Rasse, Alter, Gewicht und Aktivität abgestimmt HelloBello: Die optimale Wahl für Haut- und Fellgesundheit  Genau nach diesen Prinzipien haben wir unser Frischfutter entwickelt: ✅ Schonend gegart – erhält wertvolle Nährstoffe und Vitamine ✅ Hoher Anteil an frischem Muskelfleisch in Lebensmittelqualität ✅ Hanföl als feste Zutat – Omega-3 für Haut & Fell ✅ Getreidefrei, ohne Zucker und künstliche Zusätze ✅ Tierärztlich entwickelt und individuell auf deinen Hund abgestimmt ✅ Portionsgenau geliefert – flexibel anpassbar, jederzeit pausierbar Jetzt frisch gekochtes Hundefutter testen und 30% sparen! Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Welches Öl hilft am besten bei trockener Haut beim Hund? Lachsöl gilt als die wirkungsvollste Variante, weil es besonders viel Omega-3 in Form von EPA und DHA enthält – also genau die Fettsäuren, die der Hundekörper direkt verwerten kann. Hanf- und Leinöl sind sinnvolle pflanzliche Ergänzungen. Was tun, wenn der Hund schuppt und juckt? Zunächst die Ursache klären: Ist es trockene Heizungsluft, ein Futterwechsel oder etwas Ernsteres? Bei starkem Juckreiz, blutigen Stellen oder Haarausfall solltest du immer den Tierarzt aufsuchen, um Parasiten oder Allergien auszuschließen. Wie lange dauert es, bis Lachsöl bei meinem Hund wirkt? In der Regel sind erste Verbesserungen nach 3–4 Wochen sichtbar. Für eine spürbare Veränderung von Haut und Fell solltest du Lachsöl mindestens 8–12 Wochen dauerhaft füttern. Kann Trockenfutter trockene Haut verursachen? Ja, vor allem günstige Trockenfutter mit hohem Getreide- oder Füllstoffanteil und wenig hochwertigen Fetten können einen Mangel an essentiellen Fettsäuren auslösen – und dieser zeigt sich oft als Erstes an Haut und Fell. Hilft Kokosöl gegen trockene Hundehaut? Äußerlich auf einzelne trockene Stellen aufgetragen kann Kokosöl kurzfristig pflegen. Als regelmäßige Zugabe ins Futter ist es aber nicht ideal, da es kaum Omega-3 enthält. Lachsöl ist hier die deutlich bessere Wahl. Welcher Vitaminmangel verursacht Schuppen beim Hund? Häufig stecken Mängel an Zink, Biotin, Vitamin A, Vitamin E oder essentiellen Fettsäuren dahinter. Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung deckt diesen Bedarf in der Regel vollständig ab. Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Trockene Haut und Schuppen beim Hund sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sondern ein lösbares Problem. Pflege von außen hilft kurzfristig – die wirkliche Wende kommt aber durch eine hochwertige, auf deinen Hund abgestimmte Ernährung mit den richtigen Fettsäuren. Wolfgang Maurer Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf

Wolfgang Maurer
Mein Welpe frisst nicht: Was jetzt wirklich hilft

Der Napf steht bereit, du hast alles liebevoll vorbereitet – und dein Welpe dreht den Kopf weg. Erstmal tief durchatmen: In den allermeisten Fällen ist das kein Drama, sondern ein ganz normaler Teil des Welpenalltags. Trotzdem ist es wichtig, genau hinzuschauen. In diesem Ratgeber erfährst du, warum Welpen das Futter verweigern, wann du handeln musst und wie du deine Fellnase wieder zum Fressen bringst. Jetzt frisch gekochtes Welpenfutter testen & entspannteren Alltag starten Inhaltsverzeichnis Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Warum die Futterqualität den Unterschied macht Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die kurze Antwort: Kommt drauf an. Welpen sind keine kleinen Fress-Maschinen, die jederzeit alles verschlingen. Sie durchlaufen Wachstumsschübe, Zahnwechsel, sozialisieren sich neu – all das beeinflusst den Appetit. Ein einzelner ausgelassener Napf ist meistens harmlos. Kritisch wird es erst, wenn dein Welpe über einen längeren Zeitraum nichts frisst, zusätzlich schlapp wirkt oder andere Symptome zeigt. Als grobe Richtlinie gilt: Welpen unter 4 Monaten: maximal 12 Stunden ohne Futter, danach zum Tierarzt. Welpen ab 4 Monaten: maximal 24 Stunden, wenn sie sonst fit wirken. Bei sehr kleinen Rassen (Chihuahua, Mini-Yorkies): schon nach wenigen Stunden aufmerksam werden – sie unterzuckern schnell. Der Grund: Welpen haben kleine Energiereserven. Ihr Blutzucker sinkt deutlich schneller als bei erwachsenen Hunden. Bei sehr kleinen oder schlanken Welpen kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) innerhalb von Stunden gefährlich werden. Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Bevor du in Panik verfällst, lohnt sich ein Blick auf die typischen Ursachen. In 9 von 10 Fällen steckt einer dieser Gründe dahinter: 1. Umgebungsstress & Eingewöhnung Ein neues Zuhause bedeutet: neue Gerüche, neue Menschen, neue Geräusche, keine Mama, keine Geschwister. Stress unterdrückt den Appetit – bei Welpen genauso wie bei uns. Die ersten 3 bis 7 Tage im neuen Heim sind oft die schwierigsten. 2. Zahnwechsel Zwischen dem 3. und 7. Monat verliert dein Welpe seine Milchzähne. Das Zahnfleisch ist empfindlich, hartes Futter kann wehtun. Wenn dein Welpe Krokettenfutter plötzlich verschmäht oder nur noch mit einer Seite kaut: fast immer der Zahnwechsel. 3. Das falsche oder neue Futter Viele Welpen werden beim Umzug in eine neue Futtersorte gezwungen. Der Magen-Darm-Trakt braucht aber Zeit zur Anpassung. Zu schnelle Umstellung führt oft zu Futterverweigerung, weichem Kot oder Durchfall. 4. Zu viele Leckerli zwischendurch Welpen lernen blitzschnell: Wenn der Napf nicht passt, gibt es danach sowieso ein Käsestückchen. Wer zwischen den Mahlzeiten ständig belohnt, ruiniert die Futterroutine. Die Lösung ist unbequem, aber wirksam: Leckerli-Konsum über den Tag reduzieren. 5. Unruhige Fütterungssituation Kinder um den Napf, andere Haustiere in der Nähe, TV im Hintergrund, ständiges „Na, frisst du jetzt?“ – all das stresst. Welpen brauchen zum Fressen einen ruhigen, festen Platz. 6. Körperliche Ursachen Magen-Darm-Infekte, Würmer, Giardien, Fremdkörper im Maul, Übelkeit nach Impfung – die Liste ist lang. Wichtig: Wenn andere Symptome dazukommen (Erbrechen, Durchfall, Apathie), sofort zum Tierarzt. 7. Zu große Portionen Viele Halter unterschätzen, wie klein ein Welpenmagen ist. Wenn du zu große Portionen fütterst, wirkt der volle Napf überfordernd. Weniger ist oft mehr – lieber 4 kleine Mahlzeiten als 2 riesige. Bello's Tipp: Füttere deinen Welpen zu festen Uhrzeiten. Der Körper stellt sich darauf ein und produziert passend Magensäure. Das Ergebnis: mehr Appetit, geregeltere Verdauung, weniger Bettelei. Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Die meisten Fütterungs-Pausen sind harmlos. Aber es gibt Situationen, in denen du nicht warten solltest. Geh sofort zum Tierarzt, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Dein Welpe frisst mehr als 12–24 Stunden gar nichts (je nach Alter und Größe). Er erbricht mehrfach oder hat Durchfall, besonders mit Blut. Er wirkt apathisch, teilnahmslos oder zittert. Das Zahnfleisch ist blass oder bläulich. Er hat Fieber (normale Körpertemperatur: 38,0 – 39,0 °C). Du vermutest, er hat etwas Giftiges oder einen Fremdkörper gefressen. Er trinkt gleichzeitig sehr viel oder gar nichts. Im Zweifel lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig. Gute Tierarztpraxen geben telefonisch eine erste Einschätzung. Jetzt Speiseplan für deinen Welpen erstellen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Wenn dein Welpe gesund ist, aber trotzdem nicht fressen will, helfen diese Schritte. Wichtig: Gib jeder Maßnahme mindestens 2 bis 3 Tage Zeit, bevor du das nächste probierst. 1. Ruhe in die Fütterung bringen Fester Platz, feste Zeiten, keine Ablenkung. Stell den Napf hin, gib deinem Welpen 15 Minuten. Frisst er nicht, nimm den Napf kommentarlos weg – bis zur nächsten Mahlzeit. Keine Schauspielerei, keine Tricks, kein „Bitte, bitte, friss doch.“ 2. Futter anwärmen Besonders bei frisch gekochtem Hundefutter oder Nassfutter: auf Körpertemperatur (ca. 35–38 °C) anwärmen. Wärme setzt Aromen frei und macht das Futter deutlich attraktiver. Nie in der Mikrowelle zu heiß machen – immer mit dem Finger testen. 3. Portionen richtig berechnen Zu große Portionen wirken auf Welpen überwältigend. Rechne die Tagesration auf 3 bis 4 kleine Mahlzeiten auf. Beim Hellobello Futterkonfigurator wird die exakte Grammzahl für dein Welpen-Alter und -Gewicht individuell berechnet. 4. Leckerli und Extras drastisch reduzieren Für mindestens 48 Stunden: keine Snacks, keine Kauartikel, keine Menschen-Bissen. Dein Welpe muss wieder hungrig genug werden, um die Hauptmahlzeit als solche wahrzunehmen. 5. Bewegung vor dem Fressen Eine kurze Runde draußen, etwas Schnüffeln, etwas Denkspiel – das regt den Stoffwechsel an und macht Appetit. Aber bitte keine wilden Spiele direkt vor dem Fressen, sondern mindestens 20 Minuten Pause dazwischen. 6. Die richtige Konsistenz wählen Trockenfutter ist für junge Welpen, Welpen im Zahnwechsel oder sehr kleine Welpen oft einfach zu hart. Weiches, frisch gekochtes Futter wird meistens deutlich lieber angenommen – es riecht stärker, ist weicher und leichter verdaulich. Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Sehr viele Welpen-Eltern kommen mit ihrem Tier nach Hause und stellen sofort auf ein neues Futter um. Die Folge: Der empfindliche Welpen-Magen rebelliert, und der Welpe verweigert. Eine Futterumstellung braucht Zeit. So gelingt die Umstellung in 7 Tagen: 1. Tag 1–2: 75 % altes Futter, 25 % neues Futter mischen. 2. Tag 3–4: 50 % altes, 50 % neues Futter. 3. Tag 5–6: 25 % altes, 75 % neues Futter. 4. Ab Tag 7: 100 % neues Futter. Bei sehr sensiblen Welpen kann die Umstellung auch 10 bis 14 Tage dauern. Wichtig: Unbedingt vom Züchter oder Vorbesitzer die bisherige Sorte erfragen und einige Tage diese Sorte weiterfüttern, bevor du beginnst, umzustellen. Mehr dazu: So gelingt die Futterumstellung ohne Stress Warum die Futterqualität den Unterschied macht Ein Punkt, der in der Futterverweigerung oft übersehen wird: Welpen sind feine Schmecker. Sie bemerken sofort den Unterschied zwischen hochverarbeiteten Kroketten und frisch gekochtem Futter mit echten Zutaten. Industrielles Trockenfutter wird bei extremen Temperaturen und hohem Druck extrudiert. Natürliche Aromen gehen dabei verloren und müssen hinterher künstlich wieder aufgespritzt werden. Für einen Welpen riecht das oft einfach: nicht nach Essen. Frisch gekochtes Hundefutter ist anders: echte Zutaten, schonend gegart, sichtbares Fleisch, erkennbares Gemüse. Der Duft beim Öffnen des Packs ist intensiv – und genau das macht den Unterschied, wenn dein Welpe gerade keinen Appetit hat. Dazu kommt: frisch gekochtes Futter ist leicht verdaulich und schonend für den sensiblen Welpen-Magen. Bello's Tipp: Jeder Welpe wächst anders, braucht andere Nährstoffe, hat einen eigenen Stoffwechsel. Unser Futterkonfigurator berechnet die exakte Tagesration – abgestimmt auf Rasse, Gewicht, Alter und Aktivität. So bekommst du garantiert die richtige Menge – nicht zu viel, nicht zu wenig. Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fehler 1: Futter stundenlang stehen lassen „Vielleicht frisst er später doch noch.“ – Falsch. Das Futter verliert Aroma, trocknet aus oder wird unhygienisch. Außerdem lernt dein Welpe so: Futter ist immer da, keine Eile. Lieber 15 Minuten hinstellen, dann wieder wegnehmen. Fehler 2: Immer wieder andere Sorten probieren Nach 3 Tagen das nächste Futter, nach weiteren 3 Tagen das übernächste – viele Halter machen es genau so, weil sie panisch werden. Das Ergebnis: Der Welpe lernt, dass durch Verweigern immer etwas Neues kommt. Und wird zum mäkligen Esser. Fehler 3: Mit Menschen-Essen aushelfen Ein bisschen Käse, ein Stück Wurst, etwas Pute vom Mittagstisch – und schon frisst er wieder. Das Problem: Damit trainierst du deinem Welpen an, dass das Menschen-Essen besser ist als sein Napf. Ein Gewöhnungsmuster, das schwer wieder rauszubekommen ist. Fehler 4: Die Fütterung zum Drama machen Emotionale Aufregung, „Bitte, bitte, friss doch“, besorgte Blicke – Welpen spiegeln diese Energie. Sie verstehen: Fressen = Drama. Und blockieren erst recht. Bleib entspannt, auch wenn es schwerfällt. Fehler 5: Zu hohe Erwartungen ans Wachstum Ein Welpe, der gesund ist, wächst in seinem eigenen Tempo. Wenn dein Welpe aktiv ist, einen glänzenden Blick hat und normal Kot absetzt, ist er wahrscheinlich völlig okay – auch wenn er mal weniger frisst. Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Wenn dein Welpe nicht frisst, ist das selten ein Notfall – aber immer ein Signal. Meistens steckt Stress, Zahnwechsel, eine zu schnelle Umstellung oder einfach die falsche Futtersorte dahinter. Wichtig ist, ruhig zu bleiben, die Ursache einzugrenzen und strukturiert vorzugehen. Feste Zeiten, ein ruhiger Platz, die richtige Portionsgröße und hochwertiges Futter mit echten Zutaten – das ist in 9 von 10 Fällen die Lösung. Und wenn doch einmal ernste Anzeichen dazukommen: immer lieber einmal zu früh zum Tierarzt als zu spät. Bei Hellobello bekommst du genau das, was dein Welpe wirklich braucht: frisch gekochtes Futter in Lebensmittelqualität, tierärztlich entwickelt, individuell auf Rasse, Alter und Gewicht deines Welpen berechnet. Kein Rätselraten, keine versteckten Füllstoffe, keine künstlichen Aromen. Anita Lorber Bereit, deinem Welpen ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen

Anita Lorber
Chihuahua Rassecheck: Charakter, Haltung und die richtige Ernährung

Klein, aber ganz sicher nicht unscheinbar: Der Chihuahua zählt zu den kleinsten Hunderassen der Welt und hat trotzdem eine riesige Persönlichkeit. Viele unterschätzen ihn, weil er so zierlich ist. Dabei steckt in diesem kleinen Hund oft erstaunlich viel Mut, Energie und Charakter. Ein Chihuahua ist kein Accessoire und kein Hund, der nur auf dem Arm getragen werden möchte. Er ist ein echter Hund mit echten Bedürfnissen. Er will laufen, lernen, schnüffeln, Nähe haben und ernst genommen werden. In diesem Ratgeber erfährst du alles, was du über den Chihuahua wissen solltest: von Charakter und Haltung über Erziehung und Gesundheit bis hin zur passenden Ernährung für kleine Hunde mit großem Selbstbewusstsein. Zum Abschnitt springen Chihuahua Steckbrief: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick Woher kommt der Chihuahua? Chihuahua Charakter: Klein, mutig und sehr menschenbezogen Für wen eignet sich ein Chihuahua? Chihuahua Ernährung: Warum kleine Hunde besondere Bedürfnisse haben Warum frisch gekochtes Hundefutter beim Chihuahua Sinn macht Chihuahua Gesundheit: Typische Rassebesonderheiten Chihuahua Pflege: Fell, Zähne, Augen und Krallen Chihuahua Erziehung: Konsequenz auch bei kleinen Hunden Chihuahua: Auf einen Blick. Passt er zu dir? Die häufigsten Fragen zum Chihuahua Fazit: Der Chihuahua ist klein, aber kein einfacher Nebenbei-Hund Chihuahua Steckbrief: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick Herkunft Mexiko FCI-Gruppe Gruppe 9: Gesellschafts- und Begleithunde Sektion Chihuahueño Verwendung Begleithund Größe Im Standard wird vor allem das Gewicht bewertet, nicht die Höhe Gewicht 1 bis 3 kg, Idealgewicht ca. 1,5 bis 2,5 kg Fell Kurzhaar oder Langhaar Fellfarben Viele Farben und Kombinationen möglich, Merle ist laut FCI nicht zugelassen Lebenserwartung ca. 12 bis 16 Jahre, teils auch älter Charakter Wachsam, mutig, anhänglich, lebhaft, intelligent Haltung Für Menschen, die einen kleinen, aktiven Begleiter ernst nehmen Woher kommt der Chihuahua? Der Chihuahua stammt aus Mexiko und trägt den Namen des größten mexikanischen Bundesstaates: Chihuahua. Er gilt als eine der kleinsten anerkannten Hunderassen der Welt. Über seine genaue Herkunft gibt es verschiedene Theorien. Häufig wird angenommen, dass seine Vorfahren bereits im alten Mexiko lebten und später domestiziert wurden. Sicher ist: Der Chihuahua wurde über die Jahre vor allem als Begleithund geschätzt. Also als Hund, der eng beim Menschen lebt und eine starke Bindung aufbaut. Heute ist der Chihuahua weltweit bekannt. Leider wird er manchmal falsch verstanden. Zu oft wird er als Modehund gesehen. Dabei ist er viel mehr als das: aufmerksam, lernfähig, sensibel und oft erstaunlich selbstbewusst. Bello's Fakt: Der Chihuahua ist zwar winzig, aber mental oft alles andere als klein. Viele Chihuahuas haben ein starkes Auftreten und brauchen deshalb genauso klare Regeln wie größere Hunde. Chihuahua Charakter: Klein, mutig und sehr menschenbezogen Der Chihuahua ist meist sehr eng an seine Bezugsperson gebunden. Er liebt Nähe, sucht Körperkontakt und möchte am liebsten überall dabei sein. Gleichzeitig ist er wachsam und meldet schnell, wenn ihm etwas auffällt. Viele Chihuahuas sind mutig. Manchmal sogar etwas zu mutig für ihre Größe. Sie stellen sich größeren Hunden entgegen, bellen fremde Menschen an oder übernehmen im Alltag Aufgaben, die eigentlich nicht ihre sein sollten. Das wirkt auf den ersten Blick vielleicht süß. Ist es aber nicht immer. Denn ein Chihuahua, der ständig aufpassen muss, ist oft gestresst. Was den Chihuahua ausmacht: Er ist sehr menschenbezogen. Er ist wachsam und aufmerksam. Er kann sensibel auf Stress reagieren. Er lernt schnell. Er braucht Nähe, aber auch Sicherheit. Er kann bei Unsicherheit bellfreudig werden. Er wird oft unterschätzt, weil er klein ist. Ein gut geführter Chihuahua ist ein fröhlicher, aktiver und liebevoller Begleiter. Ein unsicherer oder überforderter Chihuahua kann dagegen schnell nervös, laut oder kontrollierend werden. Gut zu wissen: Viele Verhaltensprobleme beim Chihuahua entstehen nicht, weil die Rasse zickig ist. Oft liegt es daran, dass kleine Hunde zu wenig geführt, zu wenig trainiert oder zu oft hochgenommen werden, statt ihnen Sicherheit am Boden zu geben. Für wen eignet sich ein Chihuahua? Ein Chihuahua passt zu Menschen, die einen kleinen Hund möchten, ihn aber trotzdem wie einen richtigen Hund behandeln. Er braucht Bewegung, Erziehung, Sozialkontakte und mentale Beschäftigung. Nur eben in passender Dosierung. Er eignet sich gut für Wohnungen, Stadtleben und Menschen, die einen engen Begleiter suchen. Aber: Klein bedeutet nicht automatisch unkompliziert. Ein Chihuahua passt gut zu dir, wenn: du einen kleinen, menschenbezogenen Hund suchst du Freude an Erziehung und Training hast du deinen Hund ernst nimmst, auch wenn er klein ist du auf Kälte, Stress und Überforderung achten kannst du bereit bist, Zähne, Gewicht und Gesundheit gut im Blick zu behalten du einen Hund möchtest, der gerne nah bei dir ist Eher schwierig wird es, wenn: du einen Hund suchst, der einfach nebenbei läuft du Bellen nicht aktiv trainieren möchtest dein Hund sehr viel allein bleiben soll du kleine Hunde automatisch als Schoßhunde siehst du wenig Geduld für sensible Hunde hast Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Chihuahua bestellen und sparen! Chihuahua Ernährung: Warum kleine Hunde besondere Bedürfnisse haben Beim Chihuahua ist die Ernährung besonders wichtig. Nicht, weil er viel frisst, sondern weil schon kleine Mengen einen großen Unterschied machen. Ein paar Gramm zu viel pro Tag können bei einem Chihuahua schneller zu Übergewicht führen als bei einem großen Hund. Gleichzeitig brauchen kleine Hunde hochwertiges, gut verdauliches Futter, das ausreichend Energie und Nährstoffe liefert. Worauf du bei der Ernährung achten solltest: Passende Portionsgröße: Kleine Hunde brauchen kleine, exakt berechnete Portionen. Schätzen geht hier oft daneben. Hochwertiges Protein: Auch kleine Hunde brauchen gute Proteinquellen für Muskeln, Immunsystem und normale Körperfunktionen. Gute Verdaulichkeit: Ein kleiner Magen sollte nicht mit unnötigen Füllstoffen belastet werden. Konstantes Gewicht: Übergewicht belastet Gelenke, Herz und Atmung. Beim Chihuahua sieht man jedes Extra-Gramm oft schnell. Geeignete Konsistenz: Manche Chihuahuas haben Zahnprobleme oder sind mäkelig. Eine gut fressbare, schmackhafte Mahlzeit kann helfen. Regelmäßige Mahlzeiten: Gerade sehr kleine Hunde können empfindlich reagieren, wenn sie lange nichts fressen. Bei Unsicherheit bitte mit Tierärztin oder Tierarzt abklären, welcher Rhythmus passt. Wichtig Der Chihuahua ist klein, aber sein Nährstoffbedarf ist nicht egal. Gerade bei Mini-Hunden sollte die Ration wirklich passen. Zu viel Futter führt schnell zu Gewichtszunahme. Zu wenig oder unausgewogenes Futter kann auf Dauer problematisch werden. Leckerlis solltest du immer in die Tagesration einrechnen. Warum frisch gekochtes Hundefutter beim Chihuahua Sinn macht Beim Chihuahua geht es oft um drei Dinge: kleine Portionen, gute Verträglichkeit und hohe Akzeptanz. Viele Chihuahuas sind wählerisch. Andere reagieren sensibel auf Futterwechsel oder stark verarbeitete Zutaten. Frisch gekochtes Hundefutter kann hier eine sinnvolle Basis sein. Nicht als Wunderversprechen, sondern weil es transparent, individuell und gut planbar ist. HelloBello Mahlzeiten werden frisch gekocht, schonend bei 90 °C gegart und auf den individuellen Bedarf deines Hundes abgestimmt. Alter, Gewicht, Aktivität, Rasse und besondere Bedürfnisse werden dabei berücksichtigt. Frisch gekochtes Hundefutter kann beim Chihuahua Vorteile haben: Individuelle Portionen: Gerade bei kleinen Hunden ist eine genaue Berechnung wichtig. Hohe Akzeptanz: Frisch gekochte Mahlzeiten riechen und schmecken für viele Hunde besonders attraktiv. Transparente Zutaten: Du weißt, was im Napf landet. Schonende Zubereitung: Die Zutaten werden nicht unnötig stark verarbeitet. Ohne unnötige Zusätze: Kein Zucker, kein Knochenmehl, keine künstlichen Füllstoffe. Anpassung an Bedürfnisse: Aktivität, Alter und Gewicht werden berücksichtigt. Mehr zur Ernährung von Chihuahuas findest du hier.  Jetzt frisch gekochtes Hundefutter für deinen Chihuahua testen & sparen! Bello's Tipp: Wenn dein Chihuahua sehr wählerisch ist, ständig um Futter bettelt oder schnell zunimmt, lohnt sich ein genauer Blick auf die Tagesration. Gerade bei kleinen Hunden ist eine individuell berechnete Futtermenge oft der einfachste Weg zu mehr Balance im Napf. Chihuahua Gesundheit: Typische Rassebesonderheiten Der Chihuahua kann sehr alt werden und ist oft erstaunlich robust. Trotzdem gibt es einige gesundheitliche Themen, die bei dieser Rasse häufiger vorkommen können. Wichtig ist: Nicht jeder Chihuahua bekommt diese Probleme. Aber du solltest sie kennen. Häufige Gesundheitsthemen beim Chihuahua Zahnprobleme: Kleine Hunde haben oft wenig Platz im Maul. Zahnstein, Zahnfleischprobleme oder Zahnverlust können deshalb häufiger vorkommen. Regelmäßige Zahnpflege ist sehr wichtig. Patellaluxation: Dabei springt die Kniescheibe aus ihrer normalen Position. Das kann zu Hüpfen, Lahmheit oder Schmerzen führen. Empfindlichkeit gegenüber Kälte: Viele Chihuahuas frieren schnell. Besonders kurzhaarige oder sehr kleine Hunde brauchen bei Kälte oft Schutz. Tränende Augen: Durch die Kopfform und große Augen können manche Chihuahuas zu tränenden oder gereizten Augen neigen. Fontanelle und empfindlicher Kopfbereich: Manche Chihuahuas haben eine offene oder nicht vollständig geschlossene Fontanelle. Der Kopfbereich sollte deshalb besonders vorsichtig behandelt werden. Herzprobleme: Kleine Hunderassen können im Alter häufiger Herzthemen entwickeln. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen sind sinnvoll. Unterzuckerung bei sehr kleinen Hunden: Sehr kleine oder junge Hunde können empfindlich reagieren, wenn sie zu lange nichts fressen. Das sollte tierärztlich besprochen werden, besonders bei Welpen oder sehr zierlichen Hunden. Wichtig: Wenn dein Chihuahua plötzlich schlapp wirkt, nicht frisst, zittert, lahmt, Atemprobleme zeigt, stark abnimmt oder Schmerzen hat, lass ihn bitte tierärztlich untersuchen. Ernährung kann unterstützen, ersetzt aber keine Diagnose. Chihuahua Pflege: Fell, Zähne, Augen und Krallen Chihuahuas gibt es als Kurzhaar und Langhaar. Beide Varianten sind grundsätzlich pflegeleicht, brauchen aber regelmäßige Aufmerksamkeit. Besonders Zähne, Augen und Krallen solltest du im Blick behalten. Fellpflege beim Chihuahua Kurzhaar-Chihuahuas brauchen meist nur gelegentliches Bürsten. Langhaar-Chihuahuas sollten regelmäßiger gebürstet werden, damit sich keine Knoten bilden. Im Fellwechsel kann auch bei kleinen Hunden mehr Fell anfallen, als man denkt. Weitere Pflegetipps: Zähne regelmäßig kontrollieren und pflegen Augen sanft sauber halten Krallen regelmäßig prüfen Ohren kontrollieren Pfoten nach Spaziergängen checken bei Kälte einen passenden Hundemantel nutzen, wenn dein Hund friert Baden ist nur nötig, wenn dein Chihuahua wirklich schmutzig ist. Zu häufiges Baden kann die Haut reizen. Chihuahua Erziehung: Konsequenz auch bei kleinen Hunden Der Chihuahua ist intelligent und lernt schnell. Genau deshalb braucht er Erziehung. Nicht streng, nicht hart, aber klar und konsequent. Viele kleine Hunde bekommen im Alltag zu wenig Anleitung. Sie werden hochgenommen, wenn es schwierig wird, oder dürfen Dinge, die bei großen Hunden sofort trainiert würden. Das ist gut gemeint, macht den Alltag aber oft nicht leichter. Was in der Erziehung wichtig ist: ruhiges, positives Training klare Regeln im Alltag frühe Gewöhnung an Umweltreize kontrollierte Hundebegegnungen Training von Alleinbleiben Bellen nicht ignorieren, sondern Ursache verstehen Ruhetraining sichere Rückzugsorte Ein Chihuahua muss nicht jeden Hund begrüßen. Er muss aber lernen, dass er nicht alles selbst regeln muss. Das gibt Sicherheit und macht ihn im Alltag entspannter. Gut zu wissen: Hochnehmen kann in manchen Situationen sinnvoll sein, zum Beispiel bei echter Gefahr. Es sollte aber nicht die einzige Strategie sein. Besser ist, deinem Chihuahua Schritt für Schritt Sicherheit am Boden zu geben. Chihuahua: Auf einen Blick. Passt er zu dir? Eigenschaft Bewertung Für Anfänger:innen geeignet ⭐⭐⭐ möglich, wenn man kleine Hunde ernst nimmt Familientauglichkeit ⭐⭐⭐ bis ⭐⭐⭐⭐, abhängig von Umgang und Kindern Verträglichkeit mit anderen Hunden ⭐⭐⭐ individuell, gute Sozialisierung wichtig Pflegeaufwand ⭐⭐ bis ⭐⭐⭐, je nach Felltyp Bewegungsbedarf ⭐⭐⭐ moderat, aber täglich wichtig Geistige Auslastung ⭐⭐⭐⭐ wichtig Trainierbarkeit ⭐⭐⭐⭐ sehr gut, wenn fair geführt Wachsamkeit ⭐⭐⭐⭐ stark ausgeprägt Stadttauglichkeit ⭐⭐⭐⭐ sehr gut bei gutem Training Die häufigsten Fragen zum Chihuahua Ist ein Chihuahua ein Anfängerhund? Ein Chihuahua kann zu Anfänger:innen passen, wenn sie bereit sind, ihn ernst zu nehmen und konsequent zu erziehen. Wer einen Hund sucht, der von selbst unkompliziert ist, wird die Rasse oft unterschätzen. Wie viel Auslauf braucht ein Chihuahua? Ein Chihuahua braucht täglich Spaziergänge, Schnüffelzeit und kleine Trainingseinheiten. Er muss keine kilometerlangen Touren machen, aber nur kurz vor die Tür reicht vielen Chihuahuas nicht. Kann ein Chihuahua allein bleiben? Ja, aber das muss langsam aufgebaut werden. Viele Chihuahuas sind sehr menschenbezogen und bleiben nicht automatisch entspannt allein. Ein guter Aufbau mit kurzen Einheiten ist wichtig. Bellt ein Chihuahua viel? Chihuahuas sind oft wachsam und melden schnell. Viel Bellen ist aber nicht unvermeidbar. Mit Sicherheit, klarer Führung und Training lässt sich Bellverhalten gut beeinflussen. Ist ein Chihuahua für Familien mit Kindern geeignet? Ja, wenn Kinder respektvoll mit kleinen Hunden umgehen. Der Chihuahua ist zierlich und sollte nicht grob behandelt oder herumgetragen werden. Ruhige, hundeerfahrene Kinder passen meist besser als sehr wilde Kleinkinder. Was frisst ein Chihuahua am besten? Am besten bekommt ein Chihuahua hochwertiges, gut verdauliches und bedarfsdeckendes Futter in exakt passender Menge. Frisch gekochte Mahlzeiten können sinnvoll sein, weil sie individuell portioniert und transparent zusammengesetzt sind. Warum ist Zahnpflege beim Chihuahua so wichtig? Kleine Hunde neigen häufiger zu Zahnstein und Zahnproblemen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen, Zahnpflege und tierärztliche Checks besonders wichtig. Friert ein Chihuahua schnell? Ja, viele Chihuahuas frieren schnell, vor allem Kurzhaar-Chihuahuas, sehr kleine Hunde oder ältere Tiere. Bei Kälte kann ein gut sitzender Hundemantel sinnvoll sein. Wie alt wird ein Chihuahua? Viele Chihuahuas werden etwa 12 bis 16 Jahre alt, manche auch älter. Gesundheit, Gewicht, Zahnpflege, Bewegung und Ernährung spielen dabei eine wichtige Rolle. Fazit: Der Chihuahua ist klein, aber kein einfacher Nebenbei-Hund Der Chihuahua ist mutig, wachsam, anhänglich und voller Persönlichkeit. Seine Größe macht ihn praktisch für Wohnung und Stadtleben. Aber sie macht ihn nicht automatisch unkompliziert. Wer einen Chihuahua hält, sollte ihn wie einen echten Hund behandeln: mit Bewegung, Erziehung, Sozialkontakten, Ruhe und einer Ernährung, die wirklich zu ihm passt. Gerade bei kleinen Hunden lohnt sich eine exakt abgestimmte Futtermenge. Frisch gekochtes Hundefutter von HelloBello wird individuell auf Alter, Gewicht, Aktivität und die Bedürfnisse deines Hundes abgestimmt. So landet genau das im Napf, was deine kleine Fellnase wirklich braucht. Anita Lorber Bereit, deinem Chihuahua ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30% sparen! Jetzt bestellen

Anita Lorber
Welpe geholt? Vorsorge ist Nachsorge – so bleibt dein Hund von Anfang an gesund

Ein neuer Welpe zieht ein. Die Wohnung riecht anders, der Alltag sieht plötzlich aus wie im Ausnahmezustand – und gleichzeitig ist dieses kleine Lebewesen so fragil, so neugierig, so komplett auf dich angewiesen, dass man am liebsten alles auf einmal richtig machen möchte. Der erste Impuls: Google. Und dann: zu viele Informationen, zu viele Meinungen, zu viel widersprüchliches Halbwissen. Dieser Ratgeber räumt auf. Du bekommst einen klaren, wissenschaftlich fundierten Überblick darüber, was dein Welpe in den ersten Wochen und Monaten wirklich braucht – von Ernährung über Impfungen bis hin zu Sozialisierung, Schlaf und Zahnpflege. Welpe Gesundheit beginnt nicht beim ersten Tierarztbesuch – sie beginnt am ersten Tag zu Hause. Was du jetzt richtig machst, zahlt sich ein Hundeleben lang aus. Zum Abschnitt springen Die ersten Tage: Ankommen lassen Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Was braucht ein wachsender Welpe? Frischfutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? HelloBello Frischfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Impfungen: Was wann und warum Entwurmung & Parasitenschutz Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend Zahnpflege von Anfang an Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Die ersten Tage: Ankommen lassen Bevor es um Impfpläne und Ernährungskonzepte geht, kommt das Wichtigste: Dein Welpe braucht Zeit. Der Umzug von der Mutter, den Geschwistern und der vertrauten Umgebung in ein völlig neues Zuhause ist für ihn eine massive Stresserfahrung – auch wenn er neugierig und verspielt wirkt. Was in den ersten 48 Stunden hilft: Ruhige, reizarme Umgebung – keine Besuchswelle von Freunden und Familie in den ersten Tagen Einen festen, sicheren Schlafplatz einrichten, am besten mit einem Stück Stoff, das nach der Mutter oder den Geschwistern riecht Das bisherige Futter weiterfüttern – Futterumstellungen immer erst nach der Eingewöhnung, um den ohnehin gestressten Darm nicht zusätzlich zu belasten Kein Druck beim Erkunden: Lass deinen Welpen selbst entscheiden, wann er die Wohnung erforscht Bello's Fakt: Welpen schlafen 16–20 Stunden täglich. Das ist keine Faulheit – das ist aktive Gehirnentwicklung. Jede Siesta verarbeitet neue Eindrücke und festigt Gelerntes. Lass deinen Welpen schlafen, so viel er braucht. Welpe Gesundheit beginnt im Napf – Ernährung im Welpenalter Keine Entscheidung hat langfristig so viel Einfluss auf die Welpe Gesundheit wie das, was täglich in seinen Napf kommt. Nicht einmal die Genetik. Das klingt übertrieben – ist es aber nicht. Mehrere unabhängige Studien belegen inzwischen, dass die Ernährung im Welpenalter das Immunsystem, die Darmflora, die Haut und sogar die Lebensdauer des Hundes messbar beeinflusst. Was braucht ein wachsender Welpe? Welpen sind keine kleinen erwachsenen Hunde. Ihr Nährstoffbedarf unterscheidet sich fundamental – nicht nur in der Menge, sondern in der Zusammensetzung: Hochwertiges Protein (28–32 %): Für Muskelaufbau, Organ- und Gewebewachstum. Die Quelle zählt: Echtes Fleisch in Lebensmittelqualität ist deutlich besser verwertbar als Fleischmehl oder Nebenprodukte. Kalzium & Phosphor im richtigen Verhältnis (1,2:1 bis 1,4:1): Zu viel Kalzium ist genauso problematisch wie zu wenig – besonders bei großen Rassen kann ein Ungleichgewicht zu Skeletterkrankungen führen. Omega-3-Fettsäuren (DHA): Entscheidend für die Gehirn- und Sehentwicklung. DHA kommt in nennenswerten Mengen nur in tierischen Quellen vor – Fischöl ist eine der besten. Keine leeren Kohlenhydrate: Günstige Füllstoffe wie Mais oder Weizen liefern Kalorien, aber kaum Nährstoffe – und können den Blutzucker destabilisieren. Frisch gekochtes Hundefutter vs. Trockenfutter – was sagt die Forschung? Die Wissenschaft ist sich inzwischen ziemlich einig: Was dein Welpe frisst, beeinflusst seine Gesundheit weit über den Napf hinaus. Eine finnische Studie zeigte, dass bereits der Ersatz von 20 % des Trockenfutters durch frische Nahrung im Welpenalter das Risiko für Hautallergien messbar reduziert – nicht irgendwann, sondern nachweislich im späteren Hundeleben. (Hemida et al., 2021) Noch beeindruckender: Welpen, die in den ersten Lebensmonaten mit nicht-prozessiertem Fleisch und Gemüse gefüttert wurden, hatten eine nachweislich gesündere Darmflora und ein geringeres Risiko für chronische Darmentzündungen im Erwachsenenalter. (Hemida et al., 2023) Und dann ist da noch die Studie, die viele Hundehalter zum Umdenken gebracht hat: Frisch gefütterte Hunde lebten im Schnitt 32 Monate länger als Hunde mit hochverarbeitetem Industriefutter. Das sind fast drei Jahre mehr Zeit mit deinem Hund. (Lippert & Sapy, 2003) HelloBello's frisch gekochte Hundfutter – tierärztlich entwickelt, speziell für Welpen Genau hier setzt HelloBello Frischfutter an. Unser schonend bei 90°C gekochtes Frischfutter besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität – Rind, Huhn oder Schwein – ergänzt durch natürliches Gemüse, ohne künstliche Zusätze, ohne Knochenmehl, ohne Füllstoffe. Die Portionen und Rezepturen werden regelmäßig auf den Bedarf deines Welpen angepasst – von Fachtierärztinnen entwickelt. 🥩 Cowgenuss (Rind): Proteinreich & Eisenpower – ideal für aktiv wachsende Welpen 🍗 Gockelspeis (Huhn): Besonders bekömmlich – perfekt für empfindliche Bäuche in der Eingewöhnungsphase 🐷 Ringeltanz (Schwein): Gesunde Fette & glänzendes Fell – reich an Omega-Fettsäuren Bello's Tipp: Wenn dein Welpe gerade erst eingezogen ist, füttere in den ersten Tagen noch das gewohnte Futter vom Züchter oder Tierheim weiter. Nach der Eingewöhnung kannst du dann sanft auf HelloBello umstellen – über 7–10 Tage, indem du den Frischfutter-Anteil täglich leicht erhöhst. Dein Welpe wird den Unterschied riechen – und fressen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Welpen bestellen und sparen! Impfungen: Was wann und warum Impfungen sind neben der Ernährung das effektivste Werkzeug, um die Welpe Gesundheit langfristig zu sichern. Und trotzdem herrscht rund ums Thema Impfen mehr Verwirrung als nötig. Core-Vakzine – das Pflichtprogramm für jeden Hund: Staupe: Hochansteckend, oft tödlich, kein Gegenmittel. Erste Impfung ab der 8. Lebenswoche. Parvovirose: Greift den Darm an, für Welpen extrem gefährlich und häufig tödlich. Hepatitis contagiosa canis (HCC): Virale Leberentzündung, durch direkten Hundekontakt übertragbar. Leptospirose: Bakterielle Erkrankung, auf Menschen übertragbar (Zoonose). Jährliche Auffrischung empfohlen. Non-Core-Vakzine – je nach Lebenssituation: Tollwut: In Deutschland für Auslandsreisen und bestimmte Regionen verpflichtend Zwingerhusten (Bordetella/Parainfluenza): Empfohlen bei Kontakt zu anderen Hunden Borreliose: Bei Zeckenexposition in Risikogebieten sinnvoll Der Impfplan im Überblick Alter Impfung 8. Woche Staupe, Parvo, HCC, ggf. Leptospirose 12. Woche Staupe, Parvo, HCC, Leptospirose, ggf. Tollwut 16. Woche Parvo (bei großen Rassen empfohlen) 15. Monat Auffrischung aller Grundimpfungen Jährlich Leptospirose, Zwingerhusten (je nach Bedarf) Alle 3 Jahre Staupe, Parvo, HCC Wichtig: Der genaue Impfplan hängt von deinem Wohnort, dem Lebensstil deines Hundes und dem Rat deiner Tierärztin ab. Diese Tabelle ersetzt keine individuelle tierärztliche Beratung. Entwurmung & Parasitenschutz Parasiten sind bei Welpen ein ernstes Thema – nicht nur der Welpengesundheit wegen, sondern auch weil einige Würmer auf Menschen übertragbar sind. Entwurmung Welpen kommen häufig bereits mit Würmern zur Welt. Die Empfehlung der ESCCAP: Entwurmung im Alter von 2, 4, 6 und 8 Wochen – oft bereits durch den Züchter Danach monatlich bis zum 6. Lebensmonat Anschließend alle 3 Monate – lebenslang Relevante Wurmarten: Spulwürmer (Toxocara canis) – häufigste Infektion, auf Menschen übertragbar Hakenwürmer – Blutsauger, bei Welpen lebensbedrohlich Bandwürmer – über Flöhe oder rohes Fleisch übertragbar Herzwürmer – bei Reisehunden und in Südeuropa relevant Flöhe & Zecken Flöhe können Bandwürmer übertragen und bei Welpen zu ernsthafter Blutarmut führen. Zecken übertragen Borrelien, FSME und Ehrlichien. Spot-on oder Tabletten immer in Absprache mit der Tierärztin – Welpen reagieren empfindlicher auf Wirkstoffe als erwachsene Hunde. Bello's Tipp: Frag bei der ersten Tierarztvorstellung direkt nach einem individuellen Entwurmungs- und Parasitenschutzplan. Was in Bayern passt, muss für einen Hund in Brandenburg nicht dieselbe Lösung sein. Sozialisierung – das wichtigste Zeitfenster deines Hundes Zwischen der 3. und 16. Lebenswoche liegt das sogenannte Sozialisierungsfenster – eine kritische Phase der Gehirnentwicklung, in der Hunde lernen, was normal ist und was nicht. Eindrücke, die dein Welpe in dieser Zeit macht, prägen sein Verhalten ein Leben lang stärker als jedes spätere Training. Was er jetzt kennenlernt – Menschen, Kinder, andere Hunde, Autos, Fahrräder, Staubsauger, Regen – wird zu seiner Normalität. Was er nicht kennenlernt, kann später Angst oder Aggression auslösen. Was in der Sozialisierungsphase zählt: Verschiedene Menschen: Männer, Frauen, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit Hüten, Brillen, Bärten Andere Tiere: Hunde verschiedener Größen und Rassen, nach Möglichkeit auch Katzen Verschiedene Umgebungen: Stadt, Natur, Treppen, glatte Böden, laute Orte Alltagsgeräusche: Staubsauger, Föhn, Gewitter, Feuerwerk – am besten zuerst leise und aus der Distanz Anfassen üben: Pfoten, Ohren, Maul, Krallen – das macht spätere Tierarzt- und Pflegebesuche deutlich leichter Wichtig: Sozialisierung bedeutet nicht, den Welpen in jede Situation zu werfen. Es geht um positive Erfahrungen in kontrollierten Dosen. Überreizung ist genauso schädlich wie zu wenig. Bello's Fakt: Hunde, die in der Sozialisierungsphase gut mit Menschen und anderen Tieren in Kontakt kamen, zeigen im Erwachsenenalter nachweislich weniger Angst- und Aggressionsverhalten. (Scott & Fuller, 1965) Schlaf & Ruhe: Unterschätzt, aber entscheidend 16 bis 20 Stunden Schlaf pro Tag – das ist kein Luxus, das ist Biologie. Im Schlaf festigt das Gehirn des Welpen alle neuen Eindrücke, das Immunsystem regeneriert sich, Wachstumshormone werden ausgeschüttet. Was das für den Alltag bedeutet: Erzwinge keine Aktivität, wenn dein Welpe schlafen möchte Schaffe einen ruhigen, festen Schlafplatz – kein Durchgangsbereich, kein Ort mit vielen Reizen Plane nach Spieleinheiten und Spaziergängen aktiv Ruhephasen ein Kinder in der Familie müssen lernen: Schlafender Welpe = Hände weg Schlafmangel bei Welpen äußert sich nicht wie bei Menschen durch Müdigkeit, sondern paradoxerweise durch Überaktivität, Reizbarkeit und schlechte Lernfähigkeit. Wenn dein Welpe abends komplett aufdreht – oft steckt dahinter schlicht zu wenig Schlaf. Zahnpflege von Anfang an Zahnprobleme sind einer der häufigsten Gründe für Tierarztbesuche bei Hunden – und einer der am meisten vermeidbaren. Wer früh anfängt, spart seinem Hund später echten Schmerz und sich selbst teure Zahnsanierungen unter Narkose. So geht's Schritt für Schritt: Zuerst mit dem Finger: Sanft über Zahnfleisch und Zähne reiben – ohne Bürste, ohne Paste Dann Fingerzahnbürste einführen: Langsam, mit positiver Verstärkung Dann zur echten Zahnbürste: Immer Hundezahncreme – nie Menschenzahncreme, Fluorid ist für Hunde giftig Frequenz: Idealerweise täglich, mindestens 3× pro Woche Kauartikel als Unterstützung: Naturknochen, Kaurollen oder Zahnpflegekauartikel reduzieren Zahnbelag mechanisch Bello's Tipp: Mach dir eine kleine Strichliste und üb Zahnpflege täglich für 30 Sekunden – direkt nach dem Abendessen. In vier Wochen ist es ein fester Teil eurer Routine, die dein Hund akzeptiert, statt zu fliehen. Krankenversicherung für Hunde – lohnt sie sich? Eine ehrliche Einschätzung: Ja, eine Hundekrankenversicherung kann sich lohnen – aber nicht für jeden Hund und nicht jede Police. Tierarztkosten in Deutschland steigen seit Jahren, nicht zuletzt durch die neue Gebührenordnung für Tierärzte (GOT 2022). Eine Knieoperation kostet schnell 2.000–4.000 Euro, eine Krebsbehandlung kann fünfstellig werden. Worauf du achten solltest: Wartezeiten: Die meisten Policen haben 3–6 Monate – direkt im Welpenalter abschließen, bevor Vorerkrankungen entstehen Vorerkrankungsausschlüsse: Was beim ersten Tierarztbesuch diagnostiziert wird, kann später ausgeschlossen werden OP-Versicherung vs. Vollversicherung: Erstere deckt nur Operationen, letztere auch Diagnosen, Medikamente und Vorsorge Erstattungssatz & Jahresmaximum: 70, 80 oder 100 % – und bis zu welcher Summe? Rassetypische Krankheiten: Manche Rassen sind anfälliger – prüfe, ob diese eingeschlossen sind Wann zum Tierarzt? Die wichtigsten Warnsignale Spätestens innerhalb der ersten 3 Tage nach dem Einzug sollte dein Welpe beim Tierarzt vorgestellt werden – auch wenn alles gut wirkt. Sofort zum Tierarzt bei: Erbrechen oder Durchfall länger als 12 Stunden Blut im Stuhl oder Erbrochenen Totale Futterverweigerung über mehr als 24 Stunden Extreme Lethargie oder Schwäche Atemnot, anhaltender Husten oder Niesen Augen- oder Nasenausfluss Blasses Zahnfleisch – Warnsignal für Blutarmut oder Kreislaufprobleme Aufgeblähter Bauch kombiniert mit Unruhe Fieber über 39,5°C Bello's Fakt: Welpen haben noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem. Was bei einem erwachsenen Hund ein leichtes Zipperlein wäre, kann bei einem Welpen schnell gefährlich werden. Im Zweifel: lieber einmal zu viel anrufen als zu lange warten. HelloBello – das richtige Fundament für Welpe Gesundheit Ein gesunder Start ins Hundeleben ist das Zusammenspiel vieler Faktoren – aber das tägliche Futter ist der einzige davon, den du zweimal täglich aktiv beeinflussen kannst. HelloBello frisch gekochtes Hundefutter wurde von Fachtierärztinnen entwickelt, speziell für Welpen angepasst und besteht aus regionalem Fleisch in Lebensmittelqualität, schonend bei 90°C gegart, tiefgefroren geliefert – ohne Knochenmehl, ohne künstliche Zusätze. Portionen und Rezepturen werden individuell auf Rasse, Alter und Gewicht abgestimmt. Denn was im Napf landet, entscheidet über Lebensjahre. Fazit: Geduld zahlt sich aus – für euch beide Einen Welpen gesund aufzuziehen ist kein Geheimnis – aber es braucht Wissen, Konsequenz und das Bewusstsein, dass die Entscheidungen der ersten Monate langfristig wirken. Lass deinen Welpen in den ersten Tagen ankommen – ohne Druck Starte früh mit hochwertiger Ernährung – sie ist das Fundament für alles Halte den Impf- und Entwurmungsplan ein – konsequent und in Absprache mit der Tierärztin Nutze das Sozialisierungsfenster – es schließt sich schneller als du denkst Gib deinem Welpen genug Schlaf – er wächst und lernt dabei Fang früh mit Zahnpflege an – dein zukünftiges Ich wird es dir danken Überleg dir eine Hundekrankenversicherung – am besten bevor sie gebraucht wird Anita Lorber Quellenverzeichnis Hemida, M. B. M. et al. (2021). Early life modifiable exposures and their association with owner reported inflammatory bowel disease symptoms in adult dogs. BMC Veterinary Research, 17, 491. Hemida, M. B. M. et al. (2023). Puppyhood diet as a factor in the development of owner-reported allergy/atopy skin signs in adult dogs in Finland. Journal of Veterinary Internal Medicine. Lippert, G. & Sapy, B. (2003). Relation between the domestic dogs' well-being and life expectancy. Privately published study. Scott, J. P. & Fuller, J. L. (1965). Genetics and the Social Behavior of the Dog. University of Chicago Press. ESCCAP (2021). Worm Control in Dogs and Cats. ESCCAP Guideline 01, 7th Edition. StIKo Vet (2022). Leitlinie zur Impfung von Kleintieren. DVG. GOT (2022). Gebührenordnung für Tierärzte. BMEL. Starte jetzt mit dem richtigen Fundament. Frisch gekocht. Tierärztlich entwickelt. Individuell auf deinen Welpen abgestimmt. Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt ausprobieren

Anita Lorber
Trockene Haut beim Hund: Ursachen, Hausmittel & wann zum Tierarzt

Trockene Haut beim Hund mit Schuppen, Juckreiz oder stumpfem Fell? Damit bist du nicht allein – viele Hundebesitzer kennen das Problem, besonders im Winter oder nach einem Futterwechsel. In diesem Ratgeber zeigen wir dir die häufigsten Ursachen, welche Hausmittel wirklich helfen, wann du zum Tierarzt solltest und wie die richtige Ernährung mit Omega-3-Fettsäuren die Hautbarriere deines Hundes nachhaltig von innen stärkt. Teste HelloBello für glänzendes Fell und spare auf deine erste Lieferung! Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Bevor du Maßnahmen ergreifst, lohnt sich ein genauer Blick auf Haut und Fell deines Hundes. Typische Anzeichen für trockene Hundehaut sind: Sichtbare weiße Schuppen im Fell oder auf dem Liegeplatz Stumpfes, glanzloses Fell Häufiges Kratzen, Lecken oder Knabbern an bestimmten Stellen Gerötete oder rissige Hautpartien Vermehrter Haarausfall ohne ersichtlichen Grund Unangenehmer Geruch trotz regelmäßiger Pflege Treten mehrere dieser Symptome gleichzeitig oder über längere Zeit auf, solltest du der Sache auf den Grund gehen. Oft liegt die Ursache in der Ernährung – unser Futterberater hilft dir, die passende Ernährung für deinen Hund zu finden. Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Schuppen und trockene Haut sind selten ein Problem für sich – sie sind ein Symptom. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein und reichen von angeborenen Faktoren bis hin zu Mängeln in der Ernährung. Angeborene & rassebedingte Ursachen Bei manchen Rassen ist eine vermehrte Talgproduktion und damit auch verstärkte Schuppenbildung genetisch veranlagt. Besonders häufig betroffen sind: Cocker Spaniel Dobermann Yorkshire Terrier West Highland White Terrier Deutscher Schäferhund Wurde diese Veranlagung tierärztlich abgeklärt, lassen sich die Symptome durch eine Kombination aus medizinischen Shampoos, gezielter Pflege und einer hochwertigen Ernährung gut in den Griff bekommen. Äußere Einflüsse Parasiten wie Räude- oder Pelzmilben verursachen oft Schuppen kombiniert mit starkem Juckreiz. Mehr dazu findest du in unserem Artikel zu Grasmilben beim Hund. Trockene Heizungsluft im Winter entzieht der Haut Feuchtigkeit – ähnlich wie bei uns Menschen. UV-Licht im Sommer kann besonders bei kurzhaarigen oder hellen Hunden zu trockener, gereizter Haut führen. Falsche Pflege: zu häufiges Baden oder ungeeignete Shampoos zerstören die natürliche Hautbarriere. Innere Ursachen Mangelernährung, vor allem bei sehr günstigen Trockenfuttern mit niedrigem Fettsäure-Anteil Futtermittelallergien oder Unverträglichkeiten – mehr dazu im Ratgeber zu Futtermittelallergien beim Hund Stoffwechselerkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion Spezielle Hauterkrankungen wie die „Zink-Responsive Dermatose" Stress und hormonelle Veränderungen Hier geht’s zum allergikerfreundlichem Hundefutter! Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Nicht jede Schuppe ist ein Notfall – aber es gibt klare Warnzeichen, bei denen du nicht selbst herumdoktern, sondern eine tierärztliche Diagnose einholen solltest: ‼ Sofort zum Tierarzt bei: Starkem, anhaltendem Juckreiz Blutigen oder offenen Hautstellen Plötzlichem Haarausfall in größeren Bereichen Starkem Geruch oder eitrigen Stellen Lethargie, Appetitlosigkeit oder Gewichtsveränderungen Verdacht auf Parasiten (sichtbare Tierchen oder Krusten) Nur dein Tierarzt kann mit einer Hautprobe oder Blutuntersuchung sicher feststellen, ob z. B. Milben, eine Allergie oder eine hormonelle Störung dahintersteckt. Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Wenn medizinische Ursachen ausgeschlossen sind, beginnt die wirksamste Therapie meist im Napf. Wie schon in unserem Artikel zu den besten Hausmitteln aus der Hundeapotheke beschrieben, spielen Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) eine zentrale Rolle für gesunde Haut und glänzendes Fell. Sie wirken auf drei Ebenen: Aufbau der Hautbarriere – sie sorgen dafür, dass die Haut Feuchtigkeit besser hält Entzündungshemmung – sie beruhigen Juckreiz und gereizte Hautstellen Glanz & Geschmeidigkeit des Fells – Hunde wirken sichtbar gepflegter Diese Fettsäuren kann der Hundekörper nicht selbst herstellen – sie müssen über die Nahrung zugeführt werden. Bello's Tipp: Ein hochwertiges Frischfutter liefert die nötigen Fettsäuren in der natürlichen, gut bioverfügbaren Form – ohne dass du extra dosieren musst.👉 HelloBello Futterberater starten – gesundes Hundefutter individuell auf deinen Hund abgestimmt Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Im Internet kursieren viele Empfehlungen – nicht alle sind sinnvoll. Hier ein ehrlicher Überblick: Öl Wirkung bei trockener Haut Empfehlung Lachsöl Sehr hoher Anteil an EPA & DHA, ideale Bioverfügbarkeit ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung Hanföl Perfektes Omega-3/6-Verhältnis (1:3), reich an Gamma-Linolensäure, pflanzlich, schadstofffrei ⭐⭐⭐⭐⭐ Top-Empfehlung (pflanzlich) Leinöl Pflanzliches Omega-3 (ALA), muss vom Körper umgewandelt werden ⭐⭐⭐ Gut als Ergänzung Olivenöl Mildes Mittel, vor allem von innen wirksam, nicht so reich an Omega-3 ⭐⭐ Eher unterstützend Kokosöl Antibakteriell, äußerlich anwendbar – innerlich umstritten ⭐⭐ Nur punktuell einsetzen Dosierungs-Empfehlung Lachsöl (als Richtwert) Hundegewicht Tägliche Menge Lachsöl bis 5 kg ½ Teelöffel 5–15 kg 1 Teelöffel 15–30 kg 1–2 Teelöffel 30 kg+ 1 Esslöffel ⚠️ Wichtig: Langsam einschleichen – beginne mit der halben Menge, um den Magen-Darm-Trakt nicht zu überfordern. Solltest du Verdauungsbeschwerden bemerken, hilft unser Ratgeber zu Magen-Darm-Problemen beim Hund weiter. Hausmittel & Pflege von außen Neben der Ernährung kannst du die Haut deines Hundes auch von außen unterstützen: Regelmäßiges Bürsten (2–3× pro Woche) verteilt das natürliche Hautfett und entfernt lose Schuppen. Mildes, hundespezifisches Shampoo verwenden – niemals Menschen-Shampoo! Maximal alle 4–6 Wochen baden. Luftfeuchtigkeit erhöhen im Winter (Luftbefeuchter oder feuchte Tücher auf der Heizung). Spot-ons mit essentiellen Fettsäuren können bei akut trockenen Stellen punktuell helfen. Ausreichend Wasser anbieten – auch die Haut braucht Hydration von innen. Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Wenn du gezielt und funktionell etwas für die Hautgesundheit deines Hundes tun willst, sind unsere HelloBello Haut & Fell Drops die perfekte Ergänzung zur täglichen Fütterung – als schmackhafter Snack, der gleichzeitig Haut und Fell unterstützt. Was steckt drin? Lammprotein – hochwertige, leicht verdauliche Eiweißquelle, ideal auch für sensible Hunde Algenöl – pflanzliche Quelle für Omega-3-Fettsäuren (EPA & DHA), nachhaltig und schadstofffrei Bierhefe – natürlicher Lieferant für B-Vitamine, Biotin und Zink, die für Haut und Fell essenziell sind Hefehydrolysat – unterstützt die Aufnahme wichtiger Nährstoffe Süßkartoffel & Kartoffel – sanfte, getreidefreie Kohlenhydratbasis Pflanzliches Glycerin – sorgt für die weiche Konsistenz des Snacks → 100% natürliche Zutaten, getreidefrei, ohne künstliche Zusätze, ohne Zucker. Warum unsere Drops? Schmackhafter Snack-Format – wird auch von Mäkelmäulern geliebt Algenöl statt Fischöl: nachhaltig, schadstofffrei und vegetarisch – perfekt geeignet auch für Hunde mit Fischunverträglichkeit Bierhefe liefert Biotin und Zink in natürlicher Form – die Klassiker für gesundes Fell Sichtbare Ergebnisse meist nach 3–4 Wochen bei täglicher Anwendung Ideal als Belohnung zwischendurch oder als Topping aufs Futter Ernährung als langfristige Lösung Die Wahrheit ist: Pflege kaschiert Symptome, Ernährung löst Ursachen. Wenn deinem Hund essentielle Fettsäuren, hochwertige Proteine oder bestimmte Vitamine fehlen, wirst du das früher oder später an Haut und Fell sehen. Worauf du beim Futter achten solltest: Frische Zutaten statt Mehlanteile und Füllstoffe Klar deklarierter Fleischanteil (z. B. „70% Huhn", nicht „tierische Nebenerzeugnisse") Lachsöl oder andere hochwertige Öle als feste Zutat Keine künstlichen Konservierungsstoffe oder Zuckerzusätze Idealerweise auf Rasse, Alter, Gewicht und Aktivität abgestimmt HelloBello: Die optimale Wahl für Haut- und Fellgesundheit  Genau nach diesen Prinzipien haben wir unser Frischfutter entwickelt: ✅ Schonend gegart – erhält wertvolle Nährstoffe und Vitamine ✅ Hoher Anteil an frischem Muskelfleisch in Lebensmittelqualität ✅ Hanföl als feste Zutat – Omega-3 für Haut & Fell ✅ Getreidefrei, ohne Zucker und künstliche Zusätze ✅ Tierärztlich entwickelt und individuell auf deinen Hund abgestimmt ✅ Portionsgenau geliefert – flexibel anpassbar, jederzeit pausierbar Jetzt frisch gekochtes Hundefutter testen und 30% sparen! Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Welches Öl hilft am besten bei trockener Haut beim Hund? Lachsöl gilt als die wirkungsvollste Variante, weil es besonders viel Omega-3 in Form von EPA und DHA enthält – also genau die Fettsäuren, die der Hundekörper direkt verwerten kann. Hanf- und Leinöl sind sinnvolle pflanzliche Ergänzungen. Was tun, wenn der Hund schuppt und juckt? Zunächst die Ursache klären: Ist es trockene Heizungsluft, ein Futterwechsel oder etwas Ernsteres? Bei starkem Juckreiz, blutigen Stellen oder Haarausfall solltest du immer den Tierarzt aufsuchen, um Parasiten oder Allergien auszuschließen. Wie lange dauert es, bis Lachsöl bei meinem Hund wirkt? In der Regel sind erste Verbesserungen nach 3–4 Wochen sichtbar. Für eine spürbare Veränderung von Haut und Fell solltest du Lachsöl mindestens 8–12 Wochen dauerhaft füttern. Kann Trockenfutter trockene Haut verursachen? Ja, vor allem günstige Trockenfutter mit hohem Getreide- oder Füllstoffanteil und wenig hochwertigen Fetten können einen Mangel an essentiellen Fettsäuren auslösen – und dieser zeigt sich oft als Erstes an Haut und Fell. Hilft Kokosöl gegen trockene Hundehaut? Äußerlich auf einzelne trockene Stellen aufgetragen kann Kokosöl kurzfristig pflegen. Als regelmäßige Zugabe ins Futter ist es aber nicht ideal, da es kaum Omega-3 enthält. Lachsöl ist hier die deutlich bessere Wahl. Welcher Vitaminmangel verursacht Schuppen beim Hund? Häufig stecken Mängel an Zink, Biotin, Vitamin A, Vitamin E oder essentiellen Fettsäuren dahinter. Eine ausgewogene, hochwertige Ernährung deckt diesen Bedarf in der Regel vollständig ab. Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf Trockene Haut und Schuppen beim Hund sind in den meisten Fällen kein Schicksal, sondern ein lösbares Problem. Pflege von außen hilft kurzfristig – die wirkliche Wende kommt aber durch eine hochwertige, auf deinen Hund abgestimmte Ernährung mit den richtigen Fettsäuren. Wolfgang Maurer Zum Abschnitt springen Symptome erkennen: Hat mein Hund wirklich trockene Haut? Die häufigsten Ursachen für trockene Haut beim Hund Angeborene & rassebedingte Ursachen Äußere Einflüsse Innere Ursachen Wann solltest du mit deinem Hund zum Tierarzt? Essentielle Fettsäuren: Die Basis für gesunde Hundehaut Welches Öl hilft wirklich? Der große Vergleich Hausmittel & Pflege von außen Schnelle Hilfe von innen: Unsere Haut & Fell Drops Ernährung als langfristige Lösung Häufige Fragen rund um trockene Haut beim Hund Fazit: Gesunde Haut beginnt im Napf

Wolfgang Maurer
Mein Welpe frisst nicht: Was jetzt wirklich hilft

Der Napf steht bereit, du hast alles liebevoll vorbereitet – und dein Welpe dreht den Kopf weg. Erstmal tief durchatmen: In den allermeisten Fällen ist das kein Drama, sondern ein ganz normaler Teil des Welpenalltags. Trotzdem ist es wichtig, genau hinzuschauen. In diesem Ratgeber erfährst du, warum Welpen das Futter verweigern, wann du handeln musst und wie du deine Fellnase wieder zum Fressen bringst. Jetzt frisch gekochtes Welpenfutter testen & entspannteren Alltag starten Inhaltsverzeichnis Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Warum die Futterqualität den Unterschied macht Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Ist es wirklich ein Problem, wenn mein Welpe nicht frisst? Die kurze Antwort: Kommt drauf an. Welpen sind keine kleinen Fress-Maschinen, die jederzeit alles verschlingen. Sie durchlaufen Wachstumsschübe, Zahnwechsel, sozialisieren sich neu – all das beeinflusst den Appetit. Ein einzelner ausgelassener Napf ist meistens harmlos. Kritisch wird es erst, wenn dein Welpe über einen längeren Zeitraum nichts frisst, zusätzlich schlapp wirkt oder andere Symptome zeigt. Als grobe Richtlinie gilt: Welpen unter 4 Monaten: maximal 12 Stunden ohne Futter, danach zum Tierarzt. Welpen ab 4 Monaten: maximal 24 Stunden, wenn sie sonst fit wirken. Bei sehr kleinen Rassen (Chihuahua, Mini-Yorkies): schon nach wenigen Stunden aufmerksam werden – sie unterzuckern schnell. Der Grund: Welpen haben kleine Energiereserven. Ihr Blutzucker sinkt deutlich schneller als bei erwachsenen Hunden. Bei sehr kleinen oder schlanken Welpen kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) innerhalb von Stunden gefährlich werden. Die 7 häufigsten Gründe, warum Welpen nicht fressen Bevor du in Panik verfällst, lohnt sich ein Blick auf die typischen Ursachen. In 9 von 10 Fällen steckt einer dieser Gründe dahinter: 1. Umgebungsstress & Eingewöhnung Ein neues Zuhause bedeutet: neue Gerüche, neue Menschen, neue Geräusche, keine Mama, keine Geschwister. Stress unterdrückt den Appetit – bei Welpen genauso wie bei uns. Die ersten 3 bis 7 Tage im neuen Heim sind oft die schwierigsten. 2. Zahnwechsel Zwischen dem 3. und 7. Monat verliert dein Welpe seine Milchzähne. Das Zahnfleisch ist empfindlich, hartes Futter kann wehtun. Wenn dein Welpe Krokettenfutter plötzlich verschmäht oder nur noch mit einer Seite kaut: fast immer der Zahnwechsel. 3. Das falsche oder neue Futter Viele Welpen werden beim Umzug in eine neue Futtersorte gezwungen. Der Magen-Darm-Trakt braucht aber Zeit zur Anpassung. Zu schnelle Umstellung führt oft zu Futterverweigerung, weichem Kot oder Durchfall. 4. Zu viele Leckerli zwischendurch Welpen lernen blitzschnell: Wenn der Napf nicht passt, gibt es danach sowieso ein Käsestückchen. Wer zwischen den Mahlzeiten ständig belohnt, ruiniert die Futterroutine. Die Lösung ist unbequem, aber wirksam: Leckerli-Konsum über den Tag reduzieren. 5. Unruhige Fütterungssituation Kinder um den Napf, andere Haustiere in der Nähe, TV im Hintergrund, ständiges „Na, frisst du jetzt?“ – all das stresst. Welpen brauchen zum Fressen einen ruhigen, festen Platz. 6. Körperliche Ursachen Magen-Darm-Infekte, Würmer, Giardien, Fremdkörper im Maul, Übelkeit nach Impfung – die Liste ist lang. Wichtig: Wenn andere Symptome dazukommen (Erbrechen, Durchfall, Apathie), sofort zum Tierarzt. 7. Zu große Portionen Viele Halter unterschätzen, wie klein ein Welpenmagen ist. Wenn du zu große Portionen fütterst, wirkt der volle Napf überfordernd. Weniger ist oft mehr – lieber 4 kleine Mahlzeiten als 2 riesige. Bello's Tipp: Füttere deinen Welpen zu festen Uhrzeiten. Der Körper stellt sich darauf ein und produziert passend Magensäure. Das Ergebnis: mehr Appetit, geregeltere Verdauung, weniger Bettelei. Wann du zum Tierarzt musst – klare Warnzeichen Die meisten Fütterungs-Pausen sind harmlos. Aber es gibt Situationen, in denen du nicht warten solltest. Geh sofort zum Tierarzt, wenn einer dieser Punkte zutrifft: Dein Welpe frisst mehr als 12–24 Stunden gar nichts (je nach Alter und Größe). Er erbricht mehrfach oder hat Durchfall, besonders mit Blut. Er wirkt apathisch, teilnahmslos oder zittert. Das Zahnfleisch ist blass oder bläulich. Er hat Fieber (normale Körpertemperatur: 38,0 – 39,0 °C). Du vermutest, er hat etwas Giftiges oder einen Fremdkörper gefressen. Er trinkt gleichzeitig sehr viel oder gar nichts. Im Zweifel lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig. Gute Tierarztpraxen geben telefonisch eine erste Einschätzung. Jetzt Speiseplan für deinen Welpen erstellen Sofort-Maßnahmen: So bringst du deinen Welpen wieder zum Fressen Wenn dein Welpe gesund ist, aber trotzdem nicht fressen will, helfen diese Schritte. Wichtig: Gib jeder Maßnahme mindestens 2 bis 3 Tage Zeit, bevor du das nächste probierst. 1. Ruhe in die Fütterung bringen Fester Platz, feste Zeiten, keine Ablenkung. Stell den Napf hin, gib deinem Welpen 15 Minuten. Frisst er nicht, nimm den Napf kommentarlos weg – bis zur nächsten Mahlzeit. Keine Schauspielerei, keine Tricks, kein „Bitte, bitte, friss doch.“ 2. Futter anwärmen Besonders bei frisch gekochtem Hundefutter oder Nassfutter: auf Körpertemperatur (ca. 35–38 °C) anwärmen. Wärme setzt Aromen frei und macht das Futter deutlich attraktiver. Nie in der Mikrowelle zu heiß machen – immer mit dem Finger testen. 3. Portionen richtig berechnen Zu große Portionen wirken auf Welpen überwältigend. Rechne die Tagesration auf 3 bis 4 kleine Mahlzeiten auf. Beim Hellobello Futterkonfigurator wird die exakte Grammzahl für dein Welpen-Alter und -Gewicht individuell berechnet. 4. Leckerli und Extras drastisch reduzieren Für mindestens 48 Stunden: keine Snacks, keine Kauartikel, keine Menschen-Bissen. Dein Welpe muss wieder hungrig genug werden, um die Hauptmahlzeit als solche wahrzunehmen. 5. Bewegung vor dem Fressen Eine kurze Runde draußen, etwas Schnüffeln, etwas Denkspiel – das regt den Stoffwechsel an und macht Appetit. Aber bitte keine wilden Spiele direkt vor dem Fressen, sondern mindestens 20 Minuten Pause dazwischen. 6. Die richtige Konsistenz wählen Trockenfutter ist für junge Welpen, Welpen im Zahnwechsel oder sehr kleine Welpen oft einfach zu hart. Weiches, frisch gekochtes Futter wird meistens deutlich lieber angenommen – es riecht stärker, ist weicher und leichter verdaulich. Futterumstellung: Häufige Ursache, oft unterschätzt Sehr viele Welpen-Eltern kommen mit ihrem Tier nach Hause und stellen sofort auf ein neues Futter um. Die Folge: Der empfindliche Welpen-Magen rebelliert, und der Welpe verweigert. Eine Futterumstellung braucht Zeit. So gelingt die Umstellung in 7 Tagen: 1. Tag 1–2: 75 % altes Futter, 25 % neues Futter mischen. 2. Tag 3–4: 50 % altes, 50 % neues Futter. 3. Tag 5–6: 25 % altes, 75 % neues Futter. 4. Ab Tag 7: 100 % neues Futter. Bei sehr sensiblen Welpen kann die Umstellung auch 10 bis 14 Tage dauern. Wichtig: Unbedingt vom Züchter oder Vorbesitzer die bisherige Sorte erfragen und einige Tage diese Sorte weiterfüttern, bevor du beginnst, umzustellen. Mehr dazu: So gelingt die Futterumstellung ohne Stress Warum die Futterqualität den Unterschied macht Ein Punkt, der in der Futterverweigerung oft übersehen wird: Welpen sind feine Schmecker. Sie bemerken sofort den Unterschied zwischen hochverarbeiteten Kroketten und frisch gekochtem Futter mit echten Zutaten. Industrielles Trockenfutter wird bei extremen Temperaturen und hohem Druck extrudiert. Natürliche Aromen gehen dabei verloren und müssen hinterher künstlich wieder aufgespritzt werden. Für einen Welpen riecht das oft einfach: nicht nach Essen. Frisch gekochtes Hundefutter ist anders: echte Zutaten, schonend gegart, sichtbares Fleisch, erkennbares Gemüse. Der Duft beim Öffnen des Packs ist intensiv – und genau das macht den Unterschied, wenn dein Welpe gerade keinen Appetit hat. Dazu kommt: frisch gekochtes Futter ist leicht verdaulich und schonend für den sensiblen Welpen-Magen. Bello's Tipp: Jeder Welpe wächst anders, braucht andere Nährstoffe, hat einen eigenen Stoffwechsel. Unser Futterkonfigurator berechnet die exakte Tagesration – abgestimmt auf Rasse, Gewicht, Alter und Aktivität. So bekommst du garantiert die richtige Menge – nicht zu viel, nicht zu wenig. Typische Fehler, die du vermeiden solltest Fehler 1: Futter stundenlang stehen lassen „Vielleicht frisst er später doch noch.“ – Falsch. Das Futter verliert Aroma, trocknet aus oder wird unhygienisch. Außerdem lernt dein Welpe so: Futter ist immer da, keine Eile. Lieber 15 Minuten hinstellen, dann wieder wegnehmen. Fehler 2: Immer wieder andere Sorten probieren Nach 3 Tagen das nächste Futter, nach weiteren 3 Tagen das übernächste – viele Halter machen es genau so, weil sie panisch werden. Das Ergebnis: Der Welpe lernt, dass durch Verweigern immer etwas Neues kommt. Und wird zum mäkligen Esser. Fehler 3: Mit Menschen-Essen aushelfen Ein bisschen Käse, ein Stück Wurst, etwas Pute vom Mittagstisch – und schon frisst er wieder. Das Problem: Damit trainierst du deinem Welpen an, dass das Menschen-Essen besser ist als sein Napf. Ein Gewöhnungsmuster, das schwer wieder rauszubekommen ist. Fehler 4: Die Fütterung zum Drama machen Emotionale Aufregung, „Bitte, bitte, friss doch“, besorgte Blicke – Welpen spiegeln diese Energie. Sie verstehen: Fressen = Drama. Und blockieren erst recht. Bleib entspannt, auch wenn es schwerfällt. Fehler 5: Zu hohe Erwartungen ans Wachstum Ein Welpe, der gesund ist, wächst in seinem eigenen Tempo. Wenn dein Welpe aktiv ist, einen glänzenden Blick hat und normal Kot absetzt, ist er wahrscheinlich völlig okay – auch wenn er mal weniger frisst. Fazit: Geduld, Beobachtung und das richtige Futter Wenn dein Welpe nicht frisst, ist das selten ein Notfall – aber immer ein Signal. Meistens steckt Stress, Zahnwechsel, eine zu schnelle Umstellung oder einfach die falsche Futtersorte dahinter. Wichtig ist, ruhig zu bleiben, die Ursache einzugrenzen und strukturiert vorzugehen. Feste Zeiten, ein ruhiger Platz, die richtige Portionsgröße und hochwertiges Futter mit echten Zutaten – das ist in 9 von 10 Fällen die Lösung. Und wenn doch einmal ernste Anzeichen dazukommen: immer lieber einmal zu früh zum Tierarzt als zu spät. Bei Hellobello bekommst du genau das, was dein Welpe wirklich braucht: frisch gekochtes Futter in Lebensmittelqualität, tierärztlich entwickelt, individuell auf Rasse, Alter und Gewicht deines Welpen berechnet. Kein Rätselraten, keine versteckten Füllstoffe, keine künstlichen Aromen. Anita Lorber Bereit, deinem Welpen ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frisch gekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen

Anita Lorber

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